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Gierdoof oder Betrugsmail vom Finanzamt

Das ist mal neu. Ich glaube, ich lade mir das Formular besser nicht herunter. Wie doof muss man sein, um darauf hereinzufallen. Ein neues Wort: gierig + doof = gierdoof

Bundeszentralamt für Steuern 26/04/2012

Steuerrückerstattung Benachrichtigung

Sehr geehrte Steuerzahler,

Nach den letzten Berechnungen des jährlichen steuerlichen Ihre Tätigkeit haben wir festgestellt, dass Sie Anspruch auf eine Steuererstattung von 223,56 EUR erhalten sollen.

Bitte reichen Sie die Steuererstattung Anfrage und erlauben uns 4-6 Tage, um es zu verarbeiten.

Um Ihre Steuererstattung zuzugreifen, folgen Sie bitte den Schritten unten:

…..- Download der Steuererstattungsansprüche Formular im Anhang zu …….dieser E-Mail

…..- öffnen Sie sie in einem Browser

…..- folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm

Bundeszentralamt für Steuern

Ok, ich konnte nicht widerstehen. Da es nur HTML ist, habe ich es mal geöffnet.

Starmoney 8.0 – und wieder ein Stück komplizierter

Und wieder musste ich zwangsweise eine Lizenz von Starmoney kaufen, da es sonst keine Updates zu den Schnittstellen meiner Banken gibt. Diesmal Version 8. Wieder kein Unterschied zu Version 7 oder Version 6 oder Version 5, außer ein bisschen optischer Tinnef, den ich nicht gewünscht habe.

Und leider, leider benutze ich diese Software schon seit Jahren.  Betriebswirtschaftlich sagt man es hat sich eine “Ausstiegshürde” gebildet.

Und jetzt dies:

Wer kann mir den Unterschied zwischen diesen drei Knöpfen erklären? Ich traue mich nicht, einen von denen zu Klicken. Ich warte solange auf Antworten und lassen die Software geöffnet.

Meine (schlechten) Erfahrungen mit Nuance OmniPage 18

Ich schreibe, um andere womöglich von einem Fehlkauf abzuraten.

Wer mit seiner aktuellen OCR-Software zufrieden ist, sollte auf jeden Fall die Finger von diesem Produkt lassen.

Die OCR-Ergebnisse sind wirklich ausgezeichnet. Bei einer sauberen Vorlage erreiche ich hier 99%+ Erkennungsrate.

ABER… die Software ist eine einzige Katastrophe und ergonomisch eine totale Enttäuschung:

  1. Es wird sich nicht an das gewohnte Windows-Look-And-Feel gehalten. Wie ich die Fenster verschiebe, habe ich bis heute (15 Jahre Windows-Erfahrung, 25 Jahre PC-Erfahrung) nicht verstanden oder auch nur nachvollziehen wollen. Am Ende musste ich die Software neu installieren, damit wieder alle Fenster zu sehen sind. Wenigstens kann man dann die Fensteranordnung per Haken fixieren – die Programmierer werden schon wissen, warum sie diese Funktion eingebaut haben. Eine Software, die sich so verhält, taugt schonmal gar nichts. Ich habe keine Zeit, auf die Sondermacken jeder Software individuell geschult zu werden.
  2. Die einzelnen Erkennungs-Prozesse laufen parallel im Hintergrund ab, was ich persönlich SEHR verwirrend finde, da man nie genau weiß, ob eine vorliegende Seite bereits erkannt wurde oder nicht. Dazu muss man dann in einer Tabelle nachschauen und die Icons entziffern. Das führt dann dazu, dass man sich in seiner Arbeitsweise auf die Software einstellen muss.
  3. Das schlimmste ist aber, dass die Software gerne mal abstürzt. Und das dann mittendrin in der Arbeit. Selbst wenn man erst wenige Minuten zuvor gespeichert hat, kann man diese Sicherung oft nicht mehr öffnen, da Omnipage dann ebenfalls meist abstürzt. Also muss man wieder von vorne anfangen. Ich musste dann in der Registry nach dem zuletzt geöffneten File, das per Default geladen wird, suchen und es entfernen, damit ich die Software wieder ohne Crash starten kann. Ich habe bisher mehrere Bücher per Einzugsscanner eingespielt und kann daher sagen, dass sich ohne diese ganzen Probleme der zeitliche Aufwand mindestens halbiert hätte.
  4. JETZT gerade kann ich die Software auch nicht mehr starten, da sie sofort abstürzt. Und das obwohl keine Datei geöffnet war. Also muss ich sie wieder neu installieren. Wer mir nicht glaubt, sollte mal im Internet nach “Omnipage Crash” suchen.
  5. Updates sind nicht möglich. Zwar gibt es einen Menüpunkt: Help|Update, aber leider funktioniert der nicht. Wenn ich ihn auswähle passiert nichts!
  6. Der Support ist eine Schande und antwortet mir nur mit Copy&Paste-Sätzen. Individuelle Hilfe scheint nicht möglich zu sein. Und die FAQ liefern auch keine Unterstützung.

Schade, denn die OCR-Erkennung ist die beste, die mir je untergekommen ist. Dennoch kann ich aufgrund der von mir genannten Mängel nur ein MANGELHAFT geben.

Fazit: Für mich das letzte Mal Nuance/Omnipage

Warum ich kein Kunde von 1&1 werde

Wollte mir gerade ein Webhosting-Paket für 9,95 Euro im Monat zu legen. Geimpft durch die Werbeberieselung der letzten Monate und durch die guten Testergebnisse, schien mir 1&1 eine gute Wahl zu sein.

Ich starte also den Bestellvorgange und werde stutzig. Warum? Dass man als Neukunde auf der Hut sein muss, um nicht haufenweise unnötige Zusatzangebote -und Optionen aus Versehen mitzubestellen, dass weiß man ja, aber was mir hier unterkam, macht mich doch stutzig. Bilder sagen mehr als Worte:

1&1 Bestellvorgang

1&1 Bestellvorgang

Wer beim Bestellvorgang schon so ******* agiert, der kann meiner langjährigen Erfahrung nach keinen guten Kundenservice haben.

1&1? Nein, danke!

WP-CleanUmlauts2-Plugin – WordPress Permalinks Umlaute automatisch konvertieren

WordPress 3.3.1 ok!

Jeder, der sich mit WordPress beschäftigt und Permalinks nutzt, wird früher oder später bemerken, dass WordPress Umlaute verschluckt bei der generierung von Permalinks. Aus “Überraschungsei” wird dann “Uberraschungsei” oder aus “Anleitung: Verzeichnisse löschen” ein “anleitung-verzeichnisse-loschen”. Das sieht alles andere als schön aus und ist außerdem falsch.

Wer also nicht ständig die URL von Hand korrigieren möchte, kann hier mein Plugin verwenden. Es nimmt automatisch folgende Umwandlungen vor:

ä -> ae, ö -> oe, ü -> ue

Ä -> Ae, Ö -> Oe, Ü -> Ue

und ß -> ss

Auf Wunsch werden auch Umlaute in Kommentaren, Feeds oder Postings automatisch umgewandelt.

Download wp-cleanumlauts2 from WordPress repository

Ich habe das WP-CleanUmlauts-Plugin von Carsten Albrecht dahingehend angepasst, dass – dem Duden entsprechend – aus ‘ß’ ein ‘ss’ gemacht wird.

Carsten Albrecht selbst hat als Vorlage das o42-clean-umlauts-Plugin von Michael Renzmann genommen.

Bei Problemen oder Fehlern kann man sich jederzeit bei mir melden. Kommentare sind herzlich willkommen.

Versionen:

1.5.1 (13.02.2012)

  • Getting rid of notices when debug mode is set to true. Thanks to Johannes Freudendahl.

1.3.2 (01.03.2011)

  • Overcome unnecessary warning message

1.3.1 (25.02.2011)

  • Make sure it still works with WordPress < 3.1

1.3 (25.02.2011)

  • checked and fixed bug for WordPress 3.1 – ok

1.2

  • checked for WordPress 3.0 – ok

1.1

  • wrong coding of letter Ö corrected

1.0

  • first version

Icy Box IB-RD3219 als Raid 1 (Spiegel-Raid) per USB an Windows XP

Bisher habe ich meine Backups immer auf einer normalen externe Festplatte gespeichert.

Was passiert aber, wenn diese Platte mal einen Schaden hat? Dann sind die Daten weg. Also musste in externes Spiegel-Raid her.

Was ist ein RAID?

RAID = Redundant Array of Independent Disks ist eine Technik zur Organisation mehrerer Festplatten.

Mehr Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/RAID

Bei dem von mir genutzten Spiegel-Raid werden alle Daten gleichzeitig und (dank der Hardware-Lösung) auch ohne Verzögerungen auf beiden Platten gesichert. Windows bekommt von dem ganzen Vorgang nichts mit. Für das Betriebssystem liegt lediglich eine Festplatte vor.

Hardware

Meine Wahl fiel auf die/das Icy Box IB-RD3219, da für mich wichtig war, dass es sich um eine lüfterlose externe Lösung handelt. Ein eventueller Hitzeausfall einer Platte wäre ja dank des Spiegel-Raids zu verkraften. Das nehme ich gerne in Kauf.

WICHTIG: Bei der vorliegende Lösung handelt es sich NICHT um eine Software-Lösung, die Festplatten müssen nicht per Betriebssystem gespiegelt werden, das erledigt die/das Icy Box IB-RD3219 von selbst. Das Gerät hat einen eigenen Raid-Controller. Damit wären auch die Einschränkungen umgangen, dass Windows XP von Haus aus keine Möglichkeiten bietet, per Software ein Raid-Volume zu erzeugen. Abgesehen davon ist ein Hardware-Raid auch sehr viel schneller als eine reine Software-Lösung.

Natürlich benötigt man noch zwei identische Festplatte. Am besten absolut baugleiche Modelle oder zumindest zwei Festplatten mit gleicher Kapazität, damit es beim Spiegeln keine Probleme gibt. Ich selbst nutze zwei Western Digital WD10EARX 1TB. Die sind schön leise – dank der geringeren Drehzahl -  und stromsparend. Auf Tempo kommt es mir dabei nicht an, mein Rechner arbeitet intern mit einer SSD-Festplatte.

Aufbau

Der Aufbau ist einfach. Gerät aufschrauben, vorsichtig die Festplatten einschieben. Dabei bitte nicht mit Gewalt vorgehen. Wenn man von oben auf die Platine schaut, sieht es beinahe so aus, als würde man die Festplatte noch weiter einschieben müssen, dem ist aber nicht so. Ein einfaches und leichtes Drücken genügt. Nutzen Sie zur Orientierung die Schraubenlöchern am Festplattenrahmen.

LED-Stecker einstecken. Gehäuse zusammenbauen. Strom- und USB-Kabel anstecken, fertig.

Windows erkennt die beiden Festplatten im Verbund als EINE Festplatte. Das kann man im Gerätemanager  (Systemsteuerung->Verwaltung->Computerverwaltung->Gerätemanager) ganz einfach feststellen. Wie im Bild sollte dort unter dem Punkt Laufwerke “SV SAVE USB Device” stehen. Wenn nicht, wenn dort zum Beispiel die beiden neuen Festplatten getrennt voneinander erkannt werden, dann muss man am Gerät den Reset-Knopf drücken, damit das Raid endgültig erkannt wird. Aber Vorsicht, den Knopf nur beim erstmaligen Installieren drücken, da sonst eventuell bereits vorhandene Daten überschrieben werden.

Danach wechselt man in die Datenträgerverwaltung  (Systemsteuerung->Verwaltung->Computerverwaltung-> Datenträgerverwaltung) und partitioniert und formatiert dort die neue Platte nach Belieben.

Funktionsprüfung

Beide roten Lampen am Gerät sollten beim betrieb parallel leuchten leuchten , da ja auch beide Platten gleichzeitig beschrieben werden. Beim Laden wird natürlich nur eine Platte genutzt. Die Hardware sorgt dann dafür, dass beide Laufwerke schön identisch, sprich gespiegelt bleiben.

Test: Panasonic Lumix DMC-TZ22EG – Eine praxisuntaugliche Kamera

Ich habe Stunden gebraucht, um die laut Testberichten und meinem Anforderungsprofil beste Kamera für mich zu finden, nur um dann von diesem Modell komplett enttäuscht zu werden. Aber scheinbar befindet sich diese Kamera damit „in guter Gesellschaft“.

Ich bin im Urlaub ein absoluter Vielknipser und schaue mir die Bilder gerne am Rechner oder am Fernseher an. Ich schieße lieber schnell ein Bild zu viel, statt an irgendwelchen Reglern herumzuspielen. Darum benutzte ich auch meist Automatik- oder Motivprogramme. Wichtiger als Komposition, Ausleuchtung, Effekte etc. ist mir bei einer Kompaktkamera, dass sie

  1. Schnell betriebsbereit ist
  2. Einfach (im wahrsten Sinne des Wortes) gute Bilder schießt, die man auch mal für die Familie ausdrucken kann.
  3. Mit einer Akkuladung mindestens 300-500 Bilder (ohne Blitz) schießen kann

Für professionelle Bilder habe ich meine Nikon-Spiegelreflex mit ihren Wechselobjektiven.

Aber diese Kamera von Panasonic hat in der Praxis zweimal versagt: Weihnachten in Paris und Silvester zuhause

Paris:

Tagesaufnahmen draußen sind sehr matt in der Farbe. Nimmt man die Einstellung für knalligere Farben, wird immer nur ein Farbton stärker betont, also entweder wird nur die Wiese knallig grün oder die rote Auslage im Schaufenster so rot, dass sie in andere Farbbereiche „ausblutet“. Nachtaufnahmen sind fast alle unbefriedigend. Lediglich die Funktion für nächtliche Serienbilder, die als Ergebnis ein optimal ausgeleuchtetes Bild liefern soll, erbrachte einigermaßen akzeptable Ergebnisse – nur leider dürfen sich die Motive dazu nicht allzu sehr bewegen, sonst gibt es „Geister“ im Bild.

Silvester:

Zunächst wollte ich ein simples „Wir sitzen auf der Couch“-Foto machen, mit meinem Stativ und der 10-Sekunden-Aufnahmeverzögerung. Ich habe alles versucht, Deckenstrahler dimmen oder voll aufdrehen, alle Motivprogramme durch, mit Blitz und ohne Blitz, reingezoomt, rausgezoomt. NICHTS! Kann man sich das vorstellen? Alle Bilder waren am Rechner betrachtet einfach nur Schrott. Alle Bilder waren falsch ausgeleuchtet, entweder dunkel oder „überblitzt“, egal welches Programm ich gewählt habe. Die Gesichtshaut wirkte auch bei den speziellen Porträt-Programmen – oder gerade da – kränklich und unnatürlich.

Danach habe ich die Kamera eingepackt, weil ich mich zu sehr geärgert habe. Da kann ich ja gleich meine Handy-Kamera nehmen.

Fazit:

Nahezu 90 % aller Bilder, die wir gemacht haben, genügen nicht einmal meinen bescheidenen Ansprüchen. Wenn man am Rechner reinzoomt oder Bildausschnitte zur Weiterverarbeitung nutzen will, wird es noch schlimmer: Dunkle Bereiche sind eher gräulich statt schwarz. Farb- und Motivübergänge sind beinahe wie mit dem Lineal abgehackt und scharfkantig und immer ist der komplette Bildbereich von feinen weißen Pixeln überdeckt, was wohl der Pixelmanie geschuldet ist.

Meine alte Canon Powershot machte fast 100 % brauchbare Bilder, die man jederzeit vorzeigen konnte. Nur leider ist sie kaputt gegangen.

Und komme mir keiner mit dem dummen Spruch „Der Fehler sitzt hinter der Kamera“. Meine 5 Jahre alte Kamera konnte das immer besser. Und ganz bestimmt ist das auch kein Montagsgerät, denn digitale Produkte haben die Angewohnheit entweder ganz oder gar nicht zu funktionieren. Und diese Kamera funktionierte immer, nur lieferte sie so gut wie nie brauchbare Ergebnisse.

Und ebenfalls bin ich auch nicht bereit, mich in tagelangen Experimenten auf die Eigenheiten dieser Kamera einzustellen. In der Werbung preist sich dieses Modell (wie auch die aller anderen Hersteller) als nahezu idiotensicher. Wenn ich eine Kamera für 250 Euro kaufe, dann habe ich doch wohl das Recht zu erwarten, dass sie auf Anhieb zumindest gleich gute Bilder macht wie meine 5 Jahre alte, oder?

Wenn die Hersteller es nicht schaffen, 10+X Megapixel auf einen kleinen Chip zu bannen, dann sollen Sie wieder zurück zu weniger Megapixeln. Ich hätte damit keine Probleme.

Noch andere Merkmale, die ich getestet habe:

GPS: Die Kamera braucht selbst unter freiem Himmel 2-3 Minuten zum Erstkontakt. Danach soll man laut Aussage von Panasonic ganz normal knipsen können und die Kamera zeichnet – bei eingeschalteten GPS natürlich – alle Koordinaten auf. Pustekuchen, habe es gezielt bei einer kleinen Wanderung ausprobiert. Wenn ich den Koordinaten glauben schenken durfte, dann habe ich mich nicht von der Stelle bewegt. In Paris habe ich wieder meinen Geotagger benutzt. Das spart dann auch Strom.

3D: Der 3D-Effekt ist im mittleren Bereich (3-10 Meter) erstaunlich gut, wenn sich während der Aufnahmen nichts im Motiv ändert. Aber dennoch bleibt die Qualität der einzelnen Bilder immer noch unbefriedigend. Und wer professionell 3D-Fotografieren möchte, der findet besser Kameras mit Doppel-Objektiv

Video: Kann ich nichts zu sagen, da ich dafür eine Videokamera nutze.

Pro:

  • Schneller Zoom und Autofokus
  • Schnelle Serienbilder

Kontra:

  • Flaue Bilder mit langweiligen oder falschen und unnatürlichen Farben
  • Graue Bereiche statt dunkle
  • Scharfe Kanten und weiße Sprenkeln beim Zoomen
  • Unbrauchbares GPS
  • Spezialakku mit Extraladegerät wird benötigt. Ich bevorzuge Akkus im Batterieformat.
  • Klein und fummelig, für meine eher kleinen Hände ok, für größere Hände unbrauchbar
  • Kein optischer Sucher. Wenn die Sonne blendet, sieht man zu wenig auf dem Display.

Die Kamera ging heute früh zurück. Und eine Kopie dieser Kritik geht auch an Panasonic Deutschland. Ich werde in Zukunft einen Bogen um Produkte von Panasonic machen, da sich der Hersteller offensichtlich nicht scheut, qualitativ unzureichende Produkte zu vertreiben.

Leider scheint man keine neuen Kompaktkameras mit maximal 6 Megapixeln zu finden. Daher werde ich wohl mein altes Kamera-Modell von Canon gebraucht kaufen müssen.

Noch ein interessanter Artikel zu dem Megapixel-Wahn auf 6mpixel.org – gerade gefunden.

WordPress: Send Administrator E-Mails to all you users with Email Users 2 Plugin (Emu2)

Tested with WordPress 3.2.1!

Now schedule your mails.

WordPress: Send email to users, manually or on schedule (digest of newest posts). Users can send emails to each other. Export function included. A plugin for wordpress which allows you to send an email to the registered blog users. Users can send personal emails to each other. Power users can email groups of users and even notify group of users of posts. With ability to schedule mails of the newest post in digest form.

STILL BETA!!!

Download from WordPress repository

FAQ

Do you have other plugins?

Check out my other WordPress Plugins.

My provider/host/server does not seem to work with your plugin

OK, there are some administrator outside which treat their services very strict. Mass mailing can always be misused for spamming. That’s why you should ask your admin for current restrictions on mail sending. Pass their answers to me. And by the way, if you are starting a serious business than you should not put your website on a cheap mass web host without any personal support.

Problems with automatic sending. Why are some mails send by the hour instead daily or even three times in a row?

The build in scheduler of WordPress which I use in this plugin is not 100% reliable. This seems to be a bug. It’s already an issue in the bug tracking system of the WordPress developers. Have a look: http://core.trac.wordpress.org/. Emu2 is still beta. If you don’t want to get into trouble with your users I advice you to turn this automatic function off until the bug is fixed.

How can I give certain users the ability to use EMU2?

Scroll down in settings menu and you will find the different capabilities. You can assign them to different roles, hence to your users. I would advice you to use the plugin [User Role Eitor].

Where do I post my feedback?

Here

How can I support you?

That is nice of you. Donation link: http://1manfactory.com/donate

Will there ever be a real manual?

I don’t know. Maybe.

Changelog

0.83b (23.11.2011)

  • adding spanish version – Thanks to Pablo Olave from Chile

0.82b (06.07.2011)

  • tested with WordPress 3.2 -> ok
  • fixed HTML link problem in visual editor

0.81b (10.06.2011)

  • not sending empty mail without digest
  • sending success mail to admin

0.80b (09.06.2011)

  • NEW: Schedule a digest mail of the newest posts
  • Put sender into to field when sending problems (optional)
  • editing of templates moved to additional section

0.73b (30.05.2011)

  • Bugfixing on sending of test mails

0.72b (30.05.2011)

  • Test with WordPress 3.1.3 -> ok
  • Bugfixing on missing Url information in sent mails
  • changed default values from 0 to NULL to prevent possible errors

0.71b (24.04.2011)

  • enhancing administration of user capabilities

0.70b (16.04.2011)

  • some bug fixing with invalid from field values
  • bcc limit variable
  • choose your own sender name and address
  • more translations

0.65b (07.04.2011)

  • setting Return-Path
  • setting Message-Id

0.64b (05.04.2011)

  • implementing debug mode
  • tested with WordPress 3.1

0.63b (09.02.2011)

  • tested with WordPress 3.0.5
  • additional translation

0.62b (04.02.2011)

  • Translation of user roles

0.61b (04.02.2011)

  • Debug Info in subject line removed (sorry for that)

0.60b (03.02.2011)

  • UTF-8 Bug with german Umlauts fixed
  • Ability to chose between server mail function and wordpress mail function
  • new icon

0.54b (02.02.2011)

  • Solving Dashboard Folding Bug

0.53b (02.02.2011)

  • Some new translating.
  • Improving Error messages when using different roles

0.52b (01.02.2011)

  • fixed redeclare of function error

0.50b (27.01.2011)

  • using build in wordpress function so sent mail
  • adding screenshots
  • translation update
  • now with traceless deinstallation routine

0.42b (26.01.2011)

  • HTML-Editor: fixing problems with media upload

0.41b (26.01.2011)

  • Fixing small HTML-Editor bug

0.40b (22.01.2011)

  • Using HTML-Editor (TinyMCE)
  • Fixing small mail sending bug
  • making screenshots

0.32b (10.01.2011)

  • UTF-8

0.31b (10.01.2011)

  • PLEASE UPDATE!!!

0.3b (10.01.2011)

  • PLEASE UPDATE!!!
  • wrong folders

0.2b (10.01.2011)

  • first version, please test before productive using
global $qrcodetag; echo $qrcodetag->getQrCodeUrl($content, $size, $encoding, $ecc, $margin, $version);

PDF-Dokumente nachträglich automatisch normalisieren

Dieses Problem kennt leider jeder Designer, der mit externen Dienstleistern zusammenarbeitet: Eine PDF-Datei, die auf dem Bildschirm überall (scheinbar) gleich aussieht, muss noch lange nicht als Vorlage für professionelle Druckaufträge reichen.

Auch wenn jedes PDF druckbar sein sollte, stellt leider jede Druckerei ihre eigenen Anforderungen an das Quellmaterial.

Der eine will Dateien im PDF/X-3-Format (einem eigentlich genormten PDF-Unterformat), der andere nicht, noch einem anderen ist es egal, ob RGB-Farben mit eingeschlossen sind oder nicht. Und der nächste kann nicht garantieren, dass Schriften eins zu eins ausgegeben werden.

Ich hatte kürzlich das Problem, dass ich für einen kleinen Druckauftrag die eingebettete Schrift unbedingt in Pfade umgewandelt haben musste. Es sollten also die Textinformationen in Graphik-Informationen umgewandelt werden. Nur leider beherrscht mein Layout-Programm das nicht, auch wenn es ansonsten prima läuft und anstandslos mit Adobe Distiller zusammenarbeitet.

Adobes Distiller ist ein virtueller Druckertreiber, der PDF-Dokumente generiert, aber leider auch keine nachträgliche Konvertierung der Texte in Pfade ermöglicht. Und das Graphik-Programm mit dem ich arbeite, kann zwar Texte in Pfade umwandeln, beherrscht aber den CMYK-Farbraum nur unzureichend.

Aber ich habe nach langer Recherche eine sehr kostengünstige eierlegende Wollmichsau-Software gefunden, die (beinahe – mit solchen Aussagen muss man immer vorsichtig sein) jedes PDF nachträglich so hinbiegt, dass es auch von den unflexibelsten Druckereien angenommen wird.

Die Software nennt sich PStill (wieso, weiß ich nicht) und existiert für Windows, Unix und MacOSX. Ich selbst habe die Windows-Version getestet. Dabei handelt es sich um ein Software-Paket, das im Hintergrund angeworfen wird und von einer sehr einfachen Drag&Drop-Gui gefüttert wird.

Man wählt das PDF aus, macht ein paar Einstellungen nach Vorgabe der Druckerei, drückt auf “Starte Vorgang” und ausgespuckt wird ein PDF, das exakt gleich aussieht, aber intern so aufgebaut ist, das Druckereien hoffentlich nicht mehr meckern.

Käufer der Vollversion (23,80 € Privat- bzw. 47,60 € für eine kommerzielle Version) erhalten noch ein sehr nützliches PDF-Diagnose-Tool gratis dazu, das detailliert Informationen zu PDF-Dateien (bspw. genaue Seitengröße, eingebundene und fehlende Zeichensätze oder dem gewählten Farbraum) ausgibt.

Entworfen hat dieses Rundum-Sorglos-Paket Frank Siegert; offensichtlich ein echter Könner auf seinem Gebiet, dem man auch gerne mal eine Frage stellen kann.

Eine Demo-Version, die eine Markierung in die Ergebnisse einblendet, liegt zum Testen bereit.

Unbekannte Zeichensätze finden mit “WhatTheFont”

Heute war ich auf der Suche nach einem bestimmten Zeichensatz.

Leider hatte ich nur ein Bild von der Schrift aus dem Internet.

Und da habe ich WhatTheFont entdeckt.

Dort lädt man einen möglichst genauen und scharfen Ausschnitt des Textes als Bild hoch, kontrolliert, ob die Zeichen auch korrekt erkannt worden sind. Und am Ende spuckt die Website möglichst gut passende Zeichensätze raus.

Was will man mehr?

 

 

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