Archiv für die Kategorie „Software“

Recover lost data from broken Kingston Datatraveler Vault Privacy USB Stick

Contrary to the opinion of the support guy I was able to recover my lost data from the broken Kingston Datatraveler Vault Privacy USB Stick which I have been using a couple of weeks now.

Until yesterday I was 100% content with this gadget.

But all of the sudden I got this no matter where I plugged in the stick and entered my password.

Screenshot DTvault Privacy Browse Juergen Schulze Germany 300x229 Recover lost data from broken Kingston Datatraveler Vault Privacy USB Stick

Screenshot DTvault Privacy Browse

My question:

Please confirm, is there really no way to recover the data?

Answer:

I am afraid there is no way if.

If there was we would be in troubles. Part of security is also the fact that if lost or defective data is still unaccessable.

We always encourage keeping back-up as of the data. I hope you can recreate majority of it from other sources.

Please let me know for the replacement if you need me.

But being the skeptical and curious guy I tried to help myself before giving up.

The ruined directory structure looked very much to me like the result of a invalid file allocation table (FAT). It remembered me of a nearly lost old hard disk drive of mine.

So I gave some file recovery tools a try. Heck, why not?

And guess what, I was able to recover all the data with the help of PC INSPECTOR™ File Recovery 4 – for free!

Screenshot DTvault Privacy Recovered 300x245 Recover lost data from broken Kingston Datatraveler Vault Privacy USB Stick

Screenshot DTvault Privacy Recovered

This is to show you that there are indeed ways to recover your data. If you need help with it just ask me.

Lieblingssoftware: Scribble Papers, der Merkzettel für alle Fälle

Es gibt wohl keine Software, die ich häufiger benutze, als Scribble Papers.

Scribble Papers ist ein “Zettelkasten”, in dem man schnell und unkompliziert Daten aller Art ablegen – und vor allen Dingen wiederfinden – können.

Scribble Papers nimmt Daten aller Art entgegen, sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken (z.B. Screenshots), ganze Dokumente (bsp.-weise Word- oder Excel-Dokumente), Verknüpfungen und Hyperlinks. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.

Für die Textformatierung stehen die üblichen Funktionen wie freie Schriftwahl, Schriftfarbe, Textausrichtung und -einrückung, Aufzählungszeichen etc. zur Verfügung.

Scribble Papers ähnelt z.B. Evernote hat aber zwei große Vorteile: es kostet nichts und die Dateien liegen im Klartext vor.

Sehr gut kann man die Software benutzen,  um seine Passwörter zu speichern. Einfach Scribble Papers auf einen (am besten verschlüsselten) USB-Stick, wie z.B. den Kingston Datatraveler kopieren. Dann hat man seine Passwörter und alle sonstigen wichtigen Informationen immer bei sich.


Funktionsübersicht:

  • Verwaltung von Ordnern und Seiten in beliebiger Struktur und Reihenfolge
  • Sortieren / Anlegen / Umbenennen / Drucken / Löschen / Verschieben (auch per Drag’n Drop)
  • Papierkorb für gelöschte Ordner und Seiten
  • Umfangreiche Suchfunktionen: Textsuche in Seiten / Seiten eines Ordners, Suche nach Änderungsdatum und /oder Status, Suchergebnisse speicherbar
  • Auch für große Datenmengen geeignet: bis zu 9.999.999 Ordnern mit bis zu 9.999.999 Seiten verwaltbar
  • Auf einem USB-Stick lauffähig
  • Für Arbeitsgruppen im Netzwerk geeignet
  • Schutz von sensiblen Daten mit Passwort und Verschlüsselung
  • Freie Formatierung
  • Vorlagenfunktion
  • Rückgängigmachen und Wiederherstellen von Änderungen (Undo/Redo)
  • Zwischenablagefunktionen
  • OLE-Support (Object Linking and Embedding): eine Seite kann ganze Dokumente oder Verknüpfungen aufnehmen
  • Hyperlinks auf Dateien, Verzeichnisse und Web-Adressen
  • Hyperlinks auf andere Seiten oder Ordner innerhalb von Scribble Papers
  • Seiten können mit einem Status versehen werden, wodurch beispielsweise wichtige Seiten hervorgehoben oder als unerledigt / in Bearbeitung / erledigt gekennzeichnet werden können.
  • Export-/Importfunktion (RTF, Text, HTML und ggf. weitere)
  • „Lesezeichen“-Funktion für häufig verwendete Seiten und Ordner
  • Die Vergabe von Stichwörtern für Seiten und Ordner ermöglicht ein schnelles Wiederfinden der Daten.
  • Verlaufshistorie angezeigter Seiten mit Vorwärts-/Rückwärtsblättern
  • Skins

Neue Funktionen der Version 2.6.1:

  • Für Absätze können Einzüge, Abstände und verschiedene Nummerierungsformen eingestellt werden.
  • Popup-Menü in der Verlaufsliste mit Funktionen “Anzeigen” und “Hyperlink in Zwischenablage”
  • Erweiterung der Einstellungen um eine Sicherheitsabfrage vor Sortierung eines Ordners
  • Alternative Dateinamenserweiterung für Scribble Papers – Dateien möglich (z.B. “.rtf”, um die Dateien Desktop-Suchmaschinen zugänglich zu machen, siehe Technische / administrative Hinweise, Abschnitt 2 in der Programmdokumentation).
  • Einbindung eines (Firmen-)Logos möglich.

Test: Duden Korrektor für OpenOffice. Nach kleinen Schwierigkeiten doch geklappt. Tipps zur Installation

Nachdem ich von den Versionen 3 und 4 für OpenOffice/Windows maßlos enttäuscht war, weil diese nicht funktionierten, habe ich mich dennoch dazu entschlossen, es mit der Version 6 auszuprobieren. Denn schließlich gibt es keine Alternative im Open Source Bereich zum Duden Korrektor.

Ich kenne den Duden Korrektor seit längeren in der Word-Version und bin damit immer schon sehr zufrieden gewesen, umso mehr hat es mich bisher geärgert, dass die Version für OpenOffice nie das Beta-Stadium verlassen hat.

Nach der ersten Installation von Version 6 musste ich mich schon wieder ärgern, da OpenOffice wenige Augenblicke nach Korrekturstart ausnahmslos abstürzte. Aber wegen der durchaus positiven Kritiken für die Windows-Version wollte ich nicht aufgeben.

Also habe ich OpenOffice komplett deinstalliert, neu installiert und den Korrektor nochmals eingebunden. Immer noch das gleiche Problem: Abstürze ohne Ausnahme.

Es scheint mir – aber das ist nur meine Vermutung, dass sich die bereits installierten Korrekturprogramme für Italienisch, Spanisch etc. nicht mit der Duden Software vertragen.

Also habe ich mich zur Radikalkur entschlossen, die dann auch Wirkung zeigte:

  1. OpenOffice noch mal deinstallieren.
  2. Neustart
  3. Alle Dateien auf der Festplatte, die “openoffice” bzw. “openoffice.org” im Namen oder im Pfad tragen, löschen.
  4. Mit einem Spezialprogramm die Registry nach “openoffice” durchsuchen und alle Einträge entfernen.
  5. OpenOffice neu installieren.
  6. Neustart. Jetzt sind keine Erweiterungen/Extensions mehr vorhanden.
  7. Noch einmal Duden Korrektor installieren.

Jetzt geht’s.

Wenn man aus irgendwelchen Gründen die eigene OpenOffice-Installation nicht löschen will oder seine bisherigen Rechtschreib-Erweiterungen nicht missen möchte, könnte man Schwierigkeiten bekommen.

Ich werde jetzt erstmal auf andere Erweiterungen verzichten, da ich wirklich froh bin, dass der Korrektor jetzt läuft.

Und es stimmt tatsächlich, die CPU-Auslastung geht locker auf fast 50% (Dual-Prozessor) hoch, während man tippt und die Fehler im Hintergrund geprüft werden. Aber noch hält es sich in Grenzen. Und solange man tippt, tut man ja eigentlich auch nichts anders. Bin nur gespannt, wie es sich mit wirklich langen Dokumenten verhält.

Übrigens habe ich diese Bewertung mit OpenOffice und Duden Korrektor geschrieben und korrigiert.

Eingenangaben von Hersteller:

Der „Duden Korrektor“ 6.0 prüft u. a. Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung, Abkürzungen, Schreibvarianten und Schreibstil – und das selbstverständlich immer auf Basis der geltenden Rechtschreibregeln. Zusätzlich enthält der „Duden Korrektor“ 6.0 auch das aktuelle Nachschlagewerk „Duden – Die deutsche Rechtschreibung“. So sind Sie immer auf der sicheren Seite.

Der Wortschatz wurde aktualisiert und erweitert. So kennt die Korrektursoftware jetzt auch die mehr als 5 000 Wörter, die neu in die 25. Auflage des Standardwerks der deutschen Rechtschreibung aufgenommen worden sind. Darunter zum Beispiel „Blogosphäre”, „fremdschämen” und „twittern”.

Zu den herausragenden Merkmalen der Rechtschreib- und Grammatikkorrektur von Duden gehören die Prüfstile. Dazu zählen beispielsweise die bewährten „Dudenempfehlungen”. Dieser Prüfstil lässt bei mehreren zulässigen Varianten nur die von der Dudenredaktion empfohlene Variante als korrekt gelten.

Inklusive Nachschlagefunktion in der 25. Auflage des Standardwerks „Duden – Die deutsche Rechtschreibung”

Die Prüfstile sorgen für einheitlich geschriebene Texte. Besonders nützlich für Journalisten ist der Prüfstil „Presse”, der nur die Schreibvarianten als korrekt anerkennt, auf die sich fast alle deutschsprachigen Nachrichtenagenturen geeinigt haben.

Die Wörterbücher des Duden Korrektors vereinigen die bisherigen Benutzerwörterbücher für unbekannte Wörter, die Ausnahmewörterbücher für abweichende Schreibungen und die Trennwörterbücher für individuelle Worttrennungen. Es besteht eine Auswahlmöglichkeit zwischen Schnellprüf- und Vollprüfmodus. Korrekturen können über eigenes Dialogfenster oder über ein Kontextmenü mit der rechten Maustaste vorgenommen werden.

Lieblingssoftware – Filehippo Update Checker

Mit dem Update Checker von filehippo.com hat man die für mich einfachste und schnellste Lösung gefunden, um Updates für Programme zu finden.

Bei Filehippo handelt es sich um eine kleine Applikation, die wahlweise immer mit dem System gestartet wird oder auf Verlangen.


Innerhalb weniger Sekunden scannt das Programm den eigenen Rechner und bietet schön übersichtlich mit direkten Download-Links die neuesten Programm-Updates. So kann man schnell, innerhalb weniger Minuten die wichtigsten Programme auf den neuesten Stand bringen.

Der Update-Checker arbeitet auf jedem PC mit Windows Vista, Windows XP, Windows 7, 2003, 2000, ME/98.

Und falls die Neu-Installation eines Programms nicht erfolgreich sein sollte, gibt es hier auch einen History-Pool an alten Programmversionen.

Tutorial: Logs verarbeiten mit grep und tail

Auch Konsolen-Hasser wie ich, müssen anerkennen, dass manche Dinge eben per Kommandozeile einfacher zu erledigen sind. Als herausragendes Beispiel kann man das Verarbeiten von Logs nennen.

Wie sonst sollte man vernünftig Apache Log Files verarbeiten?

Als Inspiration diente mir ein Artikel von Chris Hope.

Dazu nutzt man eine Kombination aus zwei Befehlen: tail und grep.

  • tail liefert die letzten Zeilen einer Datei
  • grep (oder egrep) filtert Suchergebnisse auf Dateien weiter lesen..

Lieblingssoftware – Netzwelt Webtools

Aus der Kategorie: “Kleine Software-Werkzeuge, die man nach der jährlichen Windows-Neu-Installation sofort nachinstalliert”.

Netzwelt Webtools

Diese kleine Programm kommt ohne Installer daher, ist nur 78 KByte groß und bietet:

  • ein Pixel-Lineal zum Abmessen auf dem Bildschirm
  • ein Farbpipette zum Erfassen von Farbwerten
  • eine Bildschirmlupe zum Vergrößern

Download www.netzwelt.de

Plädoyer für ein ordner- und namenloses Betriebssystem

Das Problem ist, das aktuelle Betriebssysteme zulassen – nein, provozieren- , dass der Anwender die Festplatte zumüllt.

Warum fragt mich der Rechner alle Nase lang, wo ich welchen Scheiß speichern oder installieren will? Das interessiert mich gar nicht. Ich will nur sichergehen, dass ich alles schnell wiederfinde oder – noch besser – ohne groß nachzudenken präsentiert bekomme. Mehr Details schaffen nur mehr Verwirrung und damit mehr Probleme.

Dass Aufräumen/Umräumen/Umbenennen/Löschen/Sichern und (Gott bewahre!) Frickeln in der Registry ist doch nur für Ordnungsfanatiker geil. Ich will mich um sowas gar nicht kümmern.

Ich will ein Betriebssystem völlig ohne Ordnernamen oder Filenamen. Mein Festplattenrekorder fragt mich doch auch nicht, wo er welchen Film speichern soll. Der tut das einfach.

Wann entwickelt endlich mal einer einen Layer über dem Festplattenverzeichnis, so dass ich nicht wissen muss, was “C:\Dokumente und Einstellungen\martinmustermann\Anwendungsdaten\Mozilla\Thunderbird\Profile\” bedeutet. Denn das ist doch, mal ehrlich, absolut pervers.

Warum kümmert sich das System nicht selbst um alles? Festplatten sind doch heute groß genug. Es gibt doch gar keinen Grund mehr, ständig auf freien Platz zu achten. Einfach alles in einen großen Repository-Ordner schreiben, mit Metadaten versehen. Fertig!

Ich will nicht wissen, wo zum Teufel mein Office-Dokument gespeichert ist. Und schon gar nicht interessiert es mich, wo ich die selbst erzeugte Power-Point-Vorlage gespeichert habe. Hallo? Geht’s noch?

Macht es einfach einfacher!

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