Archiv für die Kategorie „Software“

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Lieblingssoftware – Filehippo Update Checker

Mit dem Update Checker von filehippo.com hat man die für mich einfachste und schnellste Lösung gefunden, um Updates für Programme zu finden.

Bei Filehippo handelt es sich um eine kleine Applikation, die wahlweise immer mit dem System gestartet wird oder auf Verlangen.


Innerhalb weniger Sekunden scannt das Programm den eigenen Rechner und bietet schön übersichtlich mit direkten Download-Links die neuesten Programm-Updates. So kann man schnell, innerhalb weniger Minuten die wichtigsten Programme auf den neuesten Stand bringen.

Der Update-Checker arbeitet auf jedem PC mit Windows Vista, Windows XP, Windows 7, 2003, 2000, ME/98.

Und falls die Neu-Installation eines Programms nicht erfolgreich sein sollte, gibt es hier auch einen History-Pool an alten Programmversionen.

Tutorial: Logs verarbeiten mit grep und tail

Auch Konsolen-Hasser wie ich, müssen anerkennen, dass manche Dinge eben per Kommandozeile einfacher zu erledigen sind. Als herausragendes Beispiel kann man das Verarbeiten von Logs nennen.

Wie sonst sollte man vernünftig Apache Log Files verarbeiten?

Als Inspiration diente mir ein Artikel von Chris Hope.

Dazu nutzt man eine Kombination aus zwei Befehlen: tail und grep.

  • tail liefert die letzten Zeilen einer Datei
  • grep (oder egrep) filtert Suchergebnisse auf Dateien weiter lesen..

Lieblingssoftware – Netzwelt Webtools

Aus der Kategorie: “Kleine Software-Werkzeuge, die man nach der jährlichen Windows-Neu-Installation sofort nachinstalliert”.

Netzwelt Webtools

Diese kleine Programm kommt ohne Installer daher, ist nur 78 KByte groß und bietet:

  • ein Pixel-Lineal zum Abmessen auf dem Bildschirm
  • ein Farbpipette zum Erfassen von Farbwerten
  • eine Bildschirmlupe zum Vergrößern

Download www.netzwelt.de

Plädoyer für ein ordner- und namenloses Betriebssystem

Das Problem ist, das aktuelle Betriebssysteme zulassen – nein, provozieren- , dass der Anwender die Festplatte zumüllt.

Warum fragt mich der Rechner alle Nase lang, wo ich welchen Scheiß speichern oder installieren will? Das interessiert mich gar nicht. Ich will nur sichergehen, dass ich alles schnell wiederfinde oder – noch besser – ohne groß nachzudenken präsentiert bekomme. Mehr Details schaffen nur mehr Verwirrung und damit mehr Probleme.

Dass Aufräumen/Umräumen/Umbenennen/Löschen/Sichern und (Gott bewahre!) Frickeln in der Registry ist doch nur für Ordnungsfanatiker geil. Ich will mich um sowas gar nicht kümmern.

Ich will ein Betriebssystem völlig ohne Ordnernamen oder Filenamen. Mein Festplattenrekorder fragt mich doch auch nicht, wo er welchen Film speichern soll. Der tut das einfach.

Wann entwickelt endlich mal einer einen Layer über dem Festplattenverzeichnis, so dass ich nicht wissen muss, was “C:\Dokumente und Einstellungen\martinmustermann\Anwendungsdaten\Mozilla\Thunderbird\Profile\” bedeutet. Denn das ist doch, mal ehrlich, absolut pervers.

Warum kümmert sich das System nicht selbst um alles? Festplatten sind doch heute groß genug. Es gibt doch gar keinen Grund mehr, ständig auf freien Platz zu achten. Einfach alles in einen großen Repository-Ordner schreiben, mit Metadaten versehen. Fertig!

Ich will nicht wissen, wo zum Teufel mein Office-Dokument gespeichert ist. Und schon gar nicht interessiert es mich, wo ich die selbst erzeugte Power-Point-Vorlage gespeichert habe. Hallo? Geht’s noch?

Macht es einfach einfacher!

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