Archiv für die Kategorie „Test“

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Maschinelle Datenextraktion aus PDF-Dokumenten mit A-PDF Data Extraktor

Wenn man Daten aus PDF-Dokumenten, z.B. Kontakt- oder Auswertungsbögen in eine Datenbank übertragen will, kann man dies automatisieren. Dieser Vorgang nennt sich Datenextraktion. Ich stelle hier die dafür sehr gut geeignete Software A-PDF Data Extractor von A-PDF vor. Als Beispiel dienen mir Visitenkarten im PDF-Format.

Wenn die zu untersuchenden PDF-Dokumente alle denselben strukturellen Aufbau haben, so ist es ein leichtes, mit geeigneter Software die Daten zu extrahieren. Bei verschieden aufgebauten PDF-Dokumenten ist die natürlich nicht so einfach möglich.

Hier sehen Sie zwei PDF-Visitenkarten von Martin Mustermann und Martina Musterfrau, die ähnlich aufgebaut sind.

 

Als Erstes muss ein Dokument in der Software geöffnet werden und die auszulesenden Stellen markiert und mit einem Datenfeldnamen versehen werden. Das ist völlig einfach und intuitiv, da fast alle zu identifizierenden Felder schon automatisch erkannt werden und vorselektiert sind. Einzelne unerwünschte Werte, Präfixe wie bspw. „Telefon:“ oder „Fax:“, können durch geschicktes Platzieren der Rahmen ausgespart werden.

Mit Hilfe dieser Regeln kann man auch die übrigens PDF-Dokumente auslesen. Dann dauert es nur wenige Sekunden, bis aus Hunderten von PDF-Dokumenten z.B. alle Überschriften extrahiert worden sind. Die Werte werden auf Wunsch in ein Excel-Sheet oder eine CSV-Datei geschrieben, die man dann weiter verarbeiten kann.

Somit stehen einer weiteren professionellen Verarbeitung der Daten in Tabellenkalkulationen oder Datenbanken keine Steine mehr im Weg.

Das Programm kann auch mit Umlauten umgehen, sowohl in den Datenfeldnamen als auch bei ausgelesenen Werten, was eher selten ist, verglichen mit den anderen von mir getesteten Anwendungen.

Erfahrungsbericht: Android 2.1, Vodafone 845 und Navigation

Kurz: Gut!

Da ich jetzt endlich das Rein-Roll-Ladekabel für meinen Zigarettenanzünder und meine 9,95 € Callmobile Vodafone Flat (UMTS) habe, wollte ich mal das Navigieren testen.

Bin selbst erstaunt, wie gut es ging.

Ich nutze nur Google-Produkte dafür: Google Maps und Sprachsuche.

Vorgehen: Google Maps aufrufen, Adresse einsprechen (hat immer geklappt, sogar mit “Douglas”), dann wählen, ob man mit dem Auto fahren oder zu Fuß gehen will und schon kann es losgehen.

Die Frauenstimme ist ein klein wenig blechern aber sonst sehr gut verständlich.

Vorteile: Im Gegensatz zu manchen billigeren Stand-Alone-Navigationslösungen werden die Straßennamen ausgesprochen. Es heiß also nicht “die nächste Straße rechts”, sondern “rechts abbiegen in Hannibal-Lecter-Straße”

Die Anzeige ist auch voll ausreichend, wurde von mir aber nicht benötigt.

Neuberechnungen erfolgten zügig.

Nett: Im Fußgängermodus wird automatisch Google Earth benutzt und die Neigung und die Ausrichtung des Geräts berücksichtigt.

Nachteil: Bei abrupten Wechseln erfolgte die Neuansage manchmal einen gefühlten Tick zu spät. Aber vielleicht bilde ich mir das nur ein.

Positiv: geringer Verbrauch, 10 min. Innenstadt fahren < 500 KB

Fazit: Ich werde mir mit Sicherheit kein Stand-Alone-Navi mehr holen. Und ob ich mir fürs Ausland eine Software mit festem Datenbestand auf SD-Karte zulege, muss ich erstmal durchkalkulieren.

Wer fragen hat, nur raus damit.

Test: Canon PIXMA MP560. Tipps zur Installation

Ich habe, nachdem unser letzter Canon-Drucker, mit dem ich lange Jahre zufrieden war, das Zeitliche gesegnet hat, lange und ausführlich nach einem Ersatz gesucht, statt blindlings das nächste vermeintliche Schnäppchen bei Ich-Bin-Doch-Nicht-Blöd zu erwerben.

Quelle: Canon

Da, gemessen an meinen einfachen Ansprüchen, damit zu rechnen ist, dass alle Drucker schon ein vernünftiges Druckbild erzeugen, gab es für mich nur zwei wirklich wichtige Qualitätskriterien:

  • Anschluss an WLAN
  • Billige Ersatzpatronen

Ich bin dann beim Canon MP 560 gelandet.

Und meine Hoffnungen sind sogar übererfüllt worden.

Wer zu hause ein kleines Netzwerk wartet, der kennt die Probleme, die immer dann auftauchen, wenn man sie nicht braucht: unerklärliche Verbindungsabbrüche, nicht erkannte Gegenstellen oder plötzlich gelöschte Einstellungen.

Hier klappte alles auf Anhieb und ohne Probleme.

  1. Drucker auspacken und aufstellen (auf die Handbücher kann man getrost verzichten).
  2. Drucker anschalten und der Anleitung auf dem kleinen Display folgen: Druckkopf einbauen, Patronen einsetzten, automatische Druckkopfausrichtung – alles in wenigen Minuten erledigt.
  3. Jetzt die Königsdisziplin: Anschluss ans WLAN. Dazu klickt man sich durchs Menü, wählt Einstellungen, einfache WLAN-Verbindung, trägt seine WPA-Verbindungsdaten ein – was trotz fehlender Tastatur erstaunlich schnell von der Hand geht – und dann, findet der Drucker tatsächlich mein WLAN-Netzwerk und verbindet sich. Genauso, wie es sein sollte. Kein Fluchen, kein Tuning, kein hin und her rennen.
  4. Installation der Treiber und der Zusatzsoftware auf den einzelnen Rechnern. Auch einfach die Standardwerte durchklicken. Klappt. Der Drucker wird über das WLAN erkannt. Drucken und Scannen funktionieren auf Anhieb.
  5. Scannen und Senden an den Rechner direkt vom Drucker aus: auch das funktioniert großartig. Wenn man wünscht, das eingescannte Bild an einen Rechner zu senden, dann sucht und findet! der Drucker tatsächlich die angeschlossenen Rechner. Man wählt einen Rechner aus, drück OK und schon empfängt die auf der Gegenseite installierte Software das Bild und stellt es zur Weiterverarbeitung bereit. Großartig.

Nach Jahren der Enttäuschungen mit Hardware, die nicht läuft oder Software, die beim Kunden reift, bin ich immer wieder begeistert, wenn etwas so funktioniert, wie es laut Packungsaufschrift auch funktionieren soll.

Auch das Drucken direkt von einer per USB angeschlossenen Digitalkamera ist kinderleicht. Bild wählen, Anzahl setzen, Papier einlegen, drucken, fertig.

Und als Krönung gibt es für diesen Drucker (übrigens als einzigen in dieser Preis/Leistungsklasse) auch Ersatzpatronen mit Chip, die man sofort wie die Originalpatronen einlegen kann.

Fazit: Herz, was willst du mehr?

Details:

  • Modernes Multifunktionssystem mit Wi-Fi-Funktionalität
  • Druckgeschwindigkeit*: bis zu 9,2/6,0 ISO-Seiten pro Minute (SW/Farbe)
  • Bis zu 9.600 x 2.400 dpi Auflösung, bis zu 1 pl feine Tintentröpfchen; 10 x 15 cm Randlosprint in ca. 39 Sek.
  • 5,0 cm großes TFT-Farbdisplay und Easy-Scroll-Bedienrad
  • Automatische Duplexeinheit, zwei Papierzuführungen
  • Scanner mit bis zu 2.400 dpi
  • Fotoprints: PictBridge, Speicherkarten oder USB-Sticks)

Quelle: Canon

Recover lost data from broken Kingston Datatraveler Vault Privacy USB Stick

Contrary to the opinion of the support guy I was able to recover my lost data from the broken Kingston Datatraveler Vault Privacy USB Stick which I have been using a couple of weeks now.

Until yesterday I was 100% content with this gadget.

But all of the sudden I got this no matter where I plugged in the stick and entered my password.

Screenshot DTvault Privacy Browse

My question:

Please confirm, is there really no way to recover the data?

Answer:

I am afraid there is no way if.

If there was we would be in troubles. Part of security is also the fact that if lost or defective data is still unaccessable.

We always encourage keeping back-up as of the data. I hope you can recreate majority of it from other sources.

Please let me know for the replacement if you need me.

But being the skeptical and curious guy I tried to help myself before giving up.

The ruined directory structure looked very much to me like the result of a invalid file allocation table (FAT). It remembered me of a nearly lost old hard disk drive of mine.

So I gave some file recovery tools a try. Heck, why not?

And guess what, I was able to recover all the data with the help of PC INSPECTOR™ File Recovery 4 – for free!

Screenshot DTvault Privacy Recovered

This is to show you that there are indeed ways to recover your data. If you need help with it just ask me.

Lieblingssoftware: Scribble Papers, der Merkzettel für alle Fälle

Es gibt wohl keine Software, die ich häufiger benutze, als Scribble Papers.

Scribble Papers ist ein “Zettelkasten”, in dem man schnell und unkompliziert Daten aller Art ablegen – und vor allen Dingen wiederfinden – können.

Scribble Papers nimmt Daten aller Art entgegen, sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken (z.B. Screenshots), ganze Dokumente (bsp.-weise Word- oder Excel-Dokumente), Verknüpfungen und Hyperlinks. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.

Für die Textformatierung stehen die üblichen Funktionen wie freie Schriftwahl, Schriftfarbe, Textausrichtung und -einrückung, Aufzählungszeichen etc. zur Verfügung.

Scribble Papers ähnelt z.B. Evernote hat aber zwei große Vorteile: es kostet nichts und die Dateien liegen im Klartext vor.

Sehr gut kann man die Software benutzen,  um seine Passwörter zu speichern. Einfach Scribble Papers auf einen (am besten verschlüsselten) USB-Stick, wie z.B. den Kingston Datatraveler kopieren. Dann hat man seine Passwörter und alle sonstigen wichtigen Informationen immer bei sich.


Funktionsübersicht:

  • Verwaltung von Ordnern und Seiten in beliebiger Struktur und Reihenfolge
  • Sortieren / Anlegen / Umbenennen / Drucken / Löschen / Verschieben (auch per Drag’n Drop)
  • Papierkorb für gelöschte Ordner und Seiten
  • Umfangreiche Suchfunktionen: Textsuche in Seiten / Seiten eines Ordners, Suche nach Änderungsdatum und /oder Status, Suchergebnisse speicherbar
  • Auch für große Datenmengen geeignet: bis zu 9.999.999 Ordnern mit bis zu 9.999.999 Seiten verwaltbar
  • Auf einem USB-Stick lauffähig
  • Für Arbeitsgruppen im Netzwerk geeignet
  • Schutz von sensiblen Daten mit Passwort und Verschlüsselung
  • Freie Formatierung
  • Vorlagenfunktion
  • Rückgängigmachen und Wiederherstellen von Änderungen (Undo/Redo)
  • Zwischenablagefunktionen
  • OLE-Support (Object Linking and Embedding): eine Seite kann ganze Dokumente oder Verknüpfungen aufnehmen
  • Hyperlinks auf Dateien, Verzeichnisse und Web-Adressen
  • Hyperlinks auf andere Seiten oder Ordner innerhalb von Scribble Papers
  • Seiten können mit einem Status versehen werden, wodurch beispielsweise wichtige Seiten hervorgehoben oder als unerledigt / in Bearbeitung / erledigt gekennzeichnet werden können.
  • Export-/Importfunktion (RTF, Text, HTML und ggf. weitere)
  • „Lesezeichen“-Funktion für häufig verwendete Seiten und Ordner
  • Die Vergabe von Stichwörtern für Seiten und Ordner ermöglicht ein schnelles Wiederfinden der Daten.
  • Verlaufshistorie angezeigter Seiten mit Vorwärts-/Rückwärtsblättern
  • Skins

Neue Funktionen der Version 2.6.1:

  • Für Absätze können Einzüge, Abstände und verschiedene Nummerierungsformen eingestellt werden.
  • Popup-Menü in der Verlaufsliste mit Funktionen “Anzeigen” und “Hyperlink in Zwischenablage”
  • Erweiterung der Einstellungen um eine Sicherheitsabfrage vor Sortierung eines Ordners
  • Alternative Dateinamenserweiterung für Scribble Papers – Dateien möglich (z.B. “.rtf”, um die Dateien Desktop-Suchmaschinen zugänglich zu machen, siehe Technische / administrative Hinweise, Abschnitt 2 in der Programmdokumentation).
  • Einbindung eines (Firmen-)Logos möglich.

Test: Duden Korrektor für OpenOffice. Nach kleinen Schwierigkeiten doch geklappt. Tipps zur Installation

Nachdem ich von den Versionen 3 und 4 für OpenOffice/Windows maßlos enttäuscht war, weil diese nicht funktionierten, habe ich mich dennoch dazu entschlossen, es mit der Version 6 auszuprobieren. Denn schließlich gibt es keine Alternative im Open Source Bereich zum Duden Korrektor.

Ich kenne den Duden Korrektor seit längeren in der Word-Version und bin damit immer schon sehr zufrieden gewesen, umso mehr hat es mich bisher geärgert, dass die Version für OpenOffice nie das Beta-Stadium verlassen hat.

Nach der ersten Installation von Version 6 musste ich mich schon wieder ärgern, da OpenOffice wenige Augenblicke nach Korrekturstart ausnahmslos abstürzte. Aber wegen der durchaus positiven Kritiken für die Windows-Version wollte ich nicht aufgeben.

Also habe ich OpenOffice komplett deinstalliert, neu installiert und den Korrektor nochmals eingebunden. Immer noch das gleiche Problem: Abstürze ohne Ausnahme.

Es scheint mir – aber das ist nur meine Vermutung, dass sich die bereits installierten Korrekturprogramme für Italienisch, Spanisch etc. nicht mit der Duden Software vertragen.

Also habe ich mich zur Radikalkur entschlossen, die dann auch Wirkung zeigte:

  1. OpenOffice noch mal deinstallieren.
  2. Neustart
  3. Alle Dateien auf der Festplatte, die “openoffice” bzw. “openoffice.org” im Namen oder im Pfad tragen, löschen.
  4. Mit einem Spezialprogramm die Registry nach “openoffice” durchsuchen und alle Einträge entfernen.
  5. OpenOffice neu installieren.
  6. Neustart. Jetzt sind keine Erweiterungen/Extensions mehr vorhanden.
  7. Noch einmal Duden Korrektor installieren.

Jetzt geht’s.

Wenn man aus irgendwelchen Gründen die eigene OpenOffice-Installation nicht löschen will oder seine bisherigen Rechtschreib-Erweiterungen nicht missen möchte, könnte man Schwierigkeiten bekommen.

Ich werde jetzt erstmal auf andere Erweiterungen verzichten, da ich wirklich froh bin, dass der Korrektor jetzt läuft.

Und es stimmt tatsächlich, die CPU-Auslastung geht locker auf fast 50% (Dual-Prozessor) hoch, während man tippt und die Fehler im Hintergrund geprüft werden. Aber noch hält es sich in Grenzen. Und solange man tippt, tut man ja eigentlich auch nichts anders. Bin nur gespannt, wie es sich mit wirklich langen Dokumenten verhält.

Übrigens habe ich diese Bewertung mit OpenOffice und Duden Korrektor geschrieben und korrigiert.

Eingenangaben von Hersteller:

Der „Duden Korrektor“ 6.0 prüft u. a. Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung, Abkürzungen, Schreibvarianten und Schreibstil – und das selbstverständlich immer auf Basis der geltenden Rechtschreibregeln. Zusätzlich enthält der „Duden Korrektor“ 6.0 auch das aktuelle Nachschlagewerk „Duden – Die deutsche Rechtschreibung“. So sind Sie immer auf der sicheren Seite.

Der Wortschatz wurde aktualisiert und erweitert. So kennt die Korrektursoftware jetzt auch die mehr als 5 000 Wörter, die neu in die 25. Auflage des Standardwerks der deutschen Rechtschreibung aufgenommen worden sind. Darunter zum Beispiel „Blogosphäre”, „fremdschämen” und „twittern”.

Zu den herausragenden Merkmalen der Rechtschreib- und Grammatikkorrektur von Duden gehören die Prüfstile. Dazu zählen beispielsweise die bewährten „Dudenempfehlungen”. Dieser Prüfstil lässt bei mehreren zulässigen Varianten nur die von der Dudenredaktion empfohlene Variante als korrekt gelten.

Inklusive Nachschlagefunktion in der 25. Auflage des Standardwerks „Duden – Die deutsche Rechtschreibung”

Die Prüfstile sorgen für einheitlich geschriebene Texte. Besonders nützlich für Journalisten ist der Prüfstil „Presse”, der nur die Schreibvarianten als korrekt anerkennt, auf die sich fast alle deutschsprachigen Nachrichtenagenturen geeinigt haben.

Die Wörterbücher des Duden Korrektors vereinigen die bisherigen Benutzerwörterbücher für unbekannte Wörter, die Ausnahmewörterbücher für abweichende Schreibungen und die Trennwörterbücher für individuelle Worttrennungen. Es besteht eine Auswahlmöglichkeit zwischen Schnellprüf- und Vollprüfmodus. Korrekturen können über eigenes Dialogfenster oder über ein Kontextmenü mit der rechten Maustaste vorgenommen werden.

Testbericht: Kingston Datatraveler Vault Privacy 2 GB USB Stick mit Verschlüsselung

Ich liebe dieses Teil. Ein USB-Stick mit Komplettverschlüsselung, der einfach zu handhaben ist.

Der USB-Stick DataTraveler Vault Privacy von Kingston schützt sensible Daten mit hardwarebasierter AES-Verschlüsselung (256 Bit) und einem komplexen Pflichtkennwort. Laut Aussage des Herstellers beträgt die Übertragungsgeschwindigkeiten 24 MB/s (Lesen) und 10 MB/s (Schreiben). Außerdem wird 5 Jahre Garantie gewährt mit rund um die Uhr technischen Support.


Dieses Modell weißt gegenüber simpleren und billigeren USB-Sticks mit Verschlüsselung mehrere Vorteile auf

  • Es ist wirklich sicher, da die Daten komplett verschlüsselt werden.  Bei anderen Modellen wird lediglich der Zugang erschwert. Wer mit diesen von Linux/Knoppix bootet, hat sofort direkten Zugriff. Das kann bei dem Datatraveller nicht passieren. Hier wird direkt auf dem Stick verschlüsselt
  • Die Handhabung ist mehr als einfach. Es muss keine Software installiert werden. Man benötigt keine Admin-Rechte. Er läuft sogar auf MACs (wer’s braucht!). Beim ersten Einstecken wird nach einem neuen Passwort gefragt, das man selbstverständlich später jederzeit ändern kann, und nach einer kleinen Kontaktinformation für etwaige Finder des Sticks.
  • Der Stick erweist sich bisher als sehr stabil. Auch nach einem Standy oder einer längeren Bildschirmschonerphase wirft Windows ihn nicht aus der Laufwerksübersicht. Dieses Verhalten ist nicht selbstverständlich für alle USB-Sticks. Und es schützt auf jeden Fall vor Datenverlust durch noch geöffnete Dateien.

Kurz nach dem Einstecken erkennt Windows den Stick als CD-ROM-Laufwerk und startet automatisch ein kleine Applikation, die das Passwort entgegennimmt. Erst danach wird die zweite, verschlüsselte Partition zugänglich.

Ich selbst benutze den Stick, um meine gesamten Passwörter zu verwalten und immer bei mir zu haben. Dazu dient mir die Software Scribble Papers, die man direkt vom Stick starten kann.

Leistungsübersicht des Kingston Datatraveler Vault Privacy

  • Komplett verschlüsselt — ALLE gespeicherten Daten werden durch AES-Hardware-Verschlüsselung (Advanced Encryption Standard) geschützt
  • Datenübertragung mit bis zu 24 MB/s (Lesen) und 10 MB/s (Schreiben)
  • Dauerhafte Sperrung und Neuformatierung nach 10 erfolglosen Zugriffsversuchen
  • Datenzugriff nur nach Kennworteingabe — benutzerdefiniertes komplexes Kennwort (muss Mindestanforderungen erfüllen) verhindert unbefugten Zugriff
  • Volle Unterstützung von Macintosh OS
  • Benutzerfreundlich — keine Administratorrechte und keine Anwendungsinstallation
  • Inhalte, Kennwortlänge und Versuchshöchstzahl können vorher festgelegt werden
  • 5 Jahre Garantie und 24/7 technischer Support
  • Schützendes Aluminiumgehäuse
  • Schutz vor Wasserschäden

Fazit

100% alltagstauglich, zuverlässig, einfach und sicher

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