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Erfahrungsbericht: Android 2.1, Vodafone 845 und Navigation

Kurz: Gut!

Da ich jetzt endlich das Rein-Roll-Ladekabel für meinen Zigarettenanzünder und meine 9,95 € Callmobile Vodafone Flat (UMTS) habe, wollte ich mal das Navigieren testen.

Bin selbst erstaunt, wie gut es ging.

Ich nutze nur Google-Produkte dafür: Google Maps und Sprachsuche.

Vorgehen: Google Maps aufrufen, Adresse einsprechen (hat immer geklappt, sogar mit „Douglas“), dann wählen, ob man mit dem Auto fahren oder zu Fuß gehen will und schon kann es losgehen.

Die Frauenstimme ist ein klein wenig blechern aber sonst sehr gut verständlich.

Vorteile: Im Gegensatz zu manchen billigeren Stand-Alone-Navigationslösungen werden die Straßennamen ausgesprochen. Es heiß also nicht „die nächste Straße rechts“, sondern „rechts abbiegen in Hannibal-Lecter-Straße“

Die Anzeige ist auch voll ausreichend, wurde von mir aber nicht benötigt.

Neuberechnungen erfolgten zügig.

Nett: Im Fußgängermodus wird automatisch Google Earth benutzt und die Neigung und die Ausrichtung des Geräts berücksichtigt.

Nachteil: Bei abrupten Wechseln erfolgte die Neuansage manchmal einen gefühlten Tick zu spät. Aber vielleicht bilde ich mir das nur ein.

Positiv: geringer Verbrauch, 10 min. Innenstadt fahren < 500 KB

Fazit: Ich werde mir mit Sicherheit kein Stand-Alone-Navi mehr holen. Und ob ich mir fürs Ausland eine Software mit festem Datenbestand auf SD-Karte zulege, muss ich erstmal durchkalkulieren.

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Wer fragen hat, nur raus damit.

Niche-Marketing ist Bullshit

Habe gerade wieder zufällig so eine Website aufgetan:

http://wordpress-autoresponder.ebook-site.de/

Bin nur überrascht, dass diese Schneelawinenbaukastenscrolldownsalespages jetzt verzögert auch in Deutschland auftauchen. Ich hatte gehofft, diese Scheiße würde unser Land verschonen. Gibt es wirklich Leute, die hier was kaufen?

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das ganze Long-Tail-SEO-Niche-Marketing-Auto-Content-Gelumpe eine komplette Zeitverschwendung ist.

Warum? Ganz einfach: Google lernt. Das heißt, es ist ein ewiges Wettrennen. Und der Aufwand lohnt sich einfach nicht.

Die einzigen, die etwas Geld damit machen, sind diejenigen, die die Tools dafür verkaufen. Aber dann auch nur, wenn sie im Multi Level Netzwerk möglichst weit oben stehen. Und natürlich werden diese Verkäufer, die ganz weit oben stehen betonen, wie einfach man damit ein paar Kröten verdienen würde.

Hallo, aufwachen! Es war noch nie einfach Geld zu verdienen.

Es ist wie im Goldrausch, Geld verdienen können nur die Schaufelverkäufer.

Das Internet ist kein Geschäft! Es ist ein Vertriebskanal. Der Würstchenverkäufer kommt ja auch nicht auf die Idee, Propangasflaschen zu verkaufen, nur weil er damit seine Würstchen befeuert.

Mein Tipp: Besorge dir erstmal ein „Real Life Business“, das theoretisch auch komplett ohne Internet funktioniert: Immobilienverkauf, Brötchenverkauf, T-Shirt-Verkauf oder irgendeine andere Dienstleistung. Nimm das, was du am besten kannst und magst. Und DANN benutzt du das Internet, um damit den Vertrieb zu stärken. Und NUR dann.

Oberste Devise dabei: ehrlich sein. Google hat einfach die Kraft, Grey Hat Methoden zu identifizieren. Und dann bist Du am Arsch. Dann bist Du selbst die Paar Euro fuffzich los, die Du mit deinen 125 Blogs gemacht hast.

Glaub mir, mit dem ganzen SEO-Scheiß verdienst du weniger Geld als meine Putzfrau, sehr viel weniger.

Und das bis zum Untergang sektiererhafte Hinterherlaufen und Hoffen auf bessere Clickrates „beim nächsten Blog“ oder mit einer anderen Themen-Nische, bringt dich auch nicht weiter.

Und dann noch dieses dämliche Artikelmarketing! Wieviele 300-Wort-Variationen zum Thema „SEO-Marketing“ gibt es denn noch? Die braucht niemand! Glaubt ihr wirklich, Google&Co können diesen unnützen Bodensatz des Internets nicht von den Suchergebnissen fernhalten?

Wenn der eigentliche Geschäftssinn darin besteht, sich selbst zu reproduzieren, so sollte jedem Depp klar sein, dass man damit seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann. Soll etwa jeder Mensch auf der Welt Artikel-Spinning betreiben? PDF-Dokumente verkaufen, in den steht, wie man PDF-Dokumente verkauft? Seid ihr von allen guten Geistern verlassen?

Verkauft lieber Würstchen oder Eis. Das mag jeder. Im Winter Würstchen und im Sommer Eis. Fertig. Und solche einfachen Geschäftsmodelle versteht der Kredit-Abnicker von der Bank auch. Und wenn es denn sein muss, setze ein Blog über deine tollen, selbstgemachten Saucen in die Welt. Oder belästige harmlose Menschen auf Facebook damit.

Aber bitte, BITTE, lass die Finger von Niche-Marketing.

[How To] install Android SDK with Eclipse from Scratch

  1. Download Android SDK: http://developer.android.com/sdk/index.html. Choose windows, Mac or Linux.
  2. Unzip to where ever you like. (E.G. „c:\Program Files\android-sdk-windows\“)
  3. Start „SDK Setup.exe“. Be patient, there is stuff to be loaded.
  4. Chose which Android SDK Versions to install. I advise you to take all. Again: be patient.
  5. In the meantime download Eclipe IDE http://www.eclipse.org/downloads/
  6. Chose „Eclipse Classic 3.x.y“ or whatever most current version.
  7. Unzip Eclipe, e.G. „c:\Program Files\eclipse\“
  8. To install Android Development Tools (ADT) Plugin for Eclipse start Eclipse („c:\Program Files\eclipse\eclipse.exe“). Use Default value as workspace.
  9. Select Help > Install New Software.
  10. In the Available Software dialog, click Add….
  11. In the Add Site dialog that appears, enter a name for the remote site (for example, „Android Plugin“) in the „Name“ field. In the „Location“ field, enter this URL: https://dl-ssl.google.com/android/eclipse/site.xml. Select „Developer Tools“, accept everything, press finish, mark certificate as trustworthy if necessary etc.
  12. Restart Eclipse.
  13. Select Window > Preferences… to open the Preferences panel
  14. Select Android from the left panel. For the SDK Location in the main panel, click Browse… and locate your downloaded SDK directory. (E.g. „c:\Program Files\android-sdk-windows\“)
  15. Click Apply, then OK.

Now go for your first „Hello, World!“ on Android: http://developer.android.com/guide/tutorials/hello-world.html

Reference:

German:

  • http://www.sevo.org/2010/03/android-sdk-einrichten/
  • http://www.milestone-blog.de/android-development/verteilung-der-android-versionen-juni-2010/
  • http://www.milestone-blog.de/android-development/android-sdk-und-eclipse-einrichten/

The Internet is about give and take, don’t use „nofollow“

The Internet is about give and take. It is not a one way street. Why would somebody prevent search engines to follow links to other sites? Are we all that selfish? Are we really scared that Google might take away some of our mystic Page Rank?

So give back something of your „link power“ and don’t use rel=“nofollow“.

For those of you who don’t know what I am talking about read the discussion on wikimedia.org.

WordPress has the nasty habit to use the „nofollow'“ attribute by default. The plugin „Do Follow“ will help you to overcome this malaise. Just upload and activate, done!

You can always use general filters for comment spam like „WP Spamfree„. Those and a little bit of handwork should be enough to handle all kind of link spam.