Archiv der Kategorie: Allgemein

Reduce font file sizes

Troubled with bloated font files in your app? Try this to reduce the file size by removing not used letters

I did the following to remove all Cyrillic glyphs (letters) from a font, hence cutting file size in half as I only needed the Latin letters.

  1. get FontForge at https://fontforge.github.io
  2. start FontForge and open your Truetype font file
  3. Edit -> Select -> Select By Script
  4. on the pop up selection window chose Cyrillic from the drop down menu. As you might have guessed this will mark only the Cyrillic letters.
  5. Encoding -> Detach & Remove Glyphs, confirm the question. See how the Cyrillic letters disappear?
  6. Encoding -> Compact to get a better overview of the remaining letters which makes it easier to select more deleting candidates. (But I did not dare to manually delete/remove them.)
  7.  File -> Generate Fonts and don’t forget to chose ttf as output format.

Please consider that I am not a pro in this. But I needed a fast solution.

Here you can read more on this topic: http://wiki.unity3d.com/index.php?title=Create_a_new_TrueType_font_using_a_subset_of_characters_from_an_existing_TrueType_font

Minibian – Raspberry PI – Installieren

Ziel: ein minimales Linux für einen kompletten (Web)server auf Basis eines Raspberry Pi

Quelle: https://minibianpi.wordpress.com/features/

Software: Win32DiskImagerPuTTY

Hardware: Raspberry Pi 2B (oder 3), SD Mikro Karte 32 GB (oder größer)

Netzwerk: (W)LAN-Router mit LAN-Anschluss

Image auf SD-Karte installieren

  • Download https://sourceforge.net/projects/minibian/
  • Das Image (Endung: img) entzippen und mit Win32DiskImager auf SD-Karte schreiben. Vorsicht, nicht aus Versehen einen falschen Laufwerksbuchstaben wählen.
  • SD-Karte auswerfen, in Raspberry Pi packen
  • Pi per LAN mit Router verbinden
  • Pi mit Strom versorgen und einige Minuten warten, bis der Name im Netzwerk bekannt ist

Mit Maschine verbinden

  • PuTTY starten und mit „minibian“ verbinden.
    • Login: root
    • Passwort: raspberry

Festplatte voll ausreizen

  • p – Partitionen zeigen (i. d. R. zwei) – Startwert der zweiten, der Hauptpartition notieren (hier 125056)
  • d – zweite Partition löschen
  • n – neue Partition anlegen, Partition type: Primary, Partition number: 2, Startwert: 125056 (der notierte, NICHT der default Wert), Endwert: Default für volle Größe
  • p – überprüfen der Eingaben
  • w – schreiben der Partitionen (Fehlermeldung ignorieren)

Vorbereitungen

Bash-Tuning

alias +=’pushd .‘
alias ..=’cd ..‘
alias …=’cd ../..‘
alias beep=’echo -en „\007″‚
alias dir=’ls -l‘
alias gzcat=’gunzip -c‘
alias l=’ls -alF‘
alias la=’ls -la‘
alias ll=’ls -la‘
alias ls=’/bin/ls $LS_OPTIONS‘
alias ls-l=’ls -l‘
alias md=’mkdir -p‘
alias o=’less‘
alias rd=’rmdir‘
alias rehash=’hash -r‘
alias rm=’rm -i‘
alias unzip=’tar xfvz‘
alias which=’type -p‘
alias zip=’tar cfvz‘

Betriebssystem und Komponenten auf den neuesten Stand bringen

Firmware updaten

Benchmarks

Diese Befehle benötigt man natürlich nur, wenn man die aktuelle Rechenleistung mit anderen Systemen vergleichen möchte.

Sicherheitsupdates automatisieren

upgrade -y -o APT::Get::Show-Upgraded=true

dann

deb https://security.debian.org/ wheezy/updates main contrib non-free
deb-src https://security.debian.org/ wheezy/updates main contrib non-free

und

OPTIONS=“-o quiet=1 -o Dir::Etc::SourceList=/etc/apt/sources.d/security.sources.list -o Dir::Etc::SourceParts=\“/dev/null\““

abschließend

LAMP

Webmin

Test im Browser:

http://minibian/

http://minibian/phpmyadmin (Benutzer: root, Passwort: siehe oben)

https://minibian:10000/

Tweaking.com Windows Repair -Die Software gegen Krebs

Eine reißerische Überschrift. Aber diese Software löst so viele Windows-Probleme auf einen Schlag, dass ich keine besseren Start liefern konnte.

Letzte Woche passierte es mir doch: Nach über 4,5 Jahren (so alt ist mein Windows 7 Ultimate) kam es zu mehreren Katastrophen gleichzeitig: Ein DRAM-Baustein verabschiedete sich schleichend, daraufhin gab es einen Bluescreen (den ersten seit Jahren). Das System fuhr zwar noch hoch, lief aber so instabil, dass ich gezwungen war, mehrere Dienste abzuschalten, denn mir kam leider nicht in den Sinn, dass es an der Hardware liegen könne.

Dann verabschiedete sich auch noch die Windows-Firewall, woraufhin der Virenscanner nicht mehr richtig lief bzw. das ganze System in die Knie zwang: nichts ging mehr; vernünftiges Arbeiten wurde zum Glücksspiel.

Mit jedem Start hakte es bei immer mehr Komponenten, es war wie in einem IT-Horrorfilm: Eben noch war alles ruhig, und nach und nach fielen immer mehr Protagonisten den Zombies zum Opfer.

Hier eine Auswahl der besten Fehlermeldungen in der Ereignisanzeige (die komischerweise noch funktionierte):

  • Der Dienst „Heimnetzgruppen-Anbieter“ ist vom Dienst „Funktionssuchanbieter-Host“ abhängig, der aufgrund folgenden Fehlers nicht gestartet wurde:
    Der Abhängigkeitsdienst oder die Abhängigkeitsgruppe konnte nicht gestartet werden.
  • Der Dienst „WWAN – automatische Konfiguration“ wurde mit folgendem Fehler beendet:
    Zugriff verweigert
  • Der Dienst „Windows-Firewall“ ist vom Dienst „Basisfiltermodul“ abhängig, der aufgrund folgenden Fehlers nicht gestartet wurde:
    Zugriff verweigert
  • Der Dienst „Basisfiltermodul“ wurde mit folgendem Fehler beendet:
    Zugriff verweigert
  • Der Dienst „DHCP-Client“ wurde mit folgendem Fehler beendet:
    Zugriff verweigert
  • Der Dienst „NLA (Network Location Awareness)“ wurde mit folgendem dienstspezifischem Fehler beendet: %%-1073741288.
  • Der Dienst „Netzwerklistendienst“ ist vom Dienst „NLA (Network Location Awareness)“ abhängig, der aufgrund folgenden Fehlers nicht gestartet wurde:
    Der Dienst wurde nicht gestartet.
  • Fehler 1610: Die Konfigurationsdaten für dieses Produkt sind beschädigt. Wenden Sie sich an den Support.

Ein Teufelskreis der Dienste-Knieschüsse

Jeder Windows-Nutzer, der weiß, was Regedit und die Diensteverwaltung ist, kennt solche Meldungen: Ohne Wohnung keinen Job; ohne Job keine Wohnung und für eine Versicherung braucht es beides. Ein Teufelskreis.

Mühselig schaffte ich es mit Hilfe eines zweiten Rechners zumindest das Internet wieder zum Laufen zu bringen. Und bei meiner Recherche fiel dann der Groschen: Konnte es doch die Hardware sein? Nach 30 Jahren in der IT habe ich die Erfahrung gemacht, dass 99% aller Probleme mit der Software zusammenhängen. Auch wenn in jedem Forum spätestens an dritter Stelle der Tipp kommt, mal die Platine oder die Festplatte auszutauschen. Bisher hatte ich erst eine defekte Festplatte – und die hatte sich dank S.M.A.R.T. auch mit Vorankündigung verabschiedet, so das mir genug Zeit verblieben war. Memtest86 brachte es an den Tag, ein erst vor drei Monaten erworbener 8GB-DDR3-Chip war defekt – nachdem die alten ohne Probleme 4,5 Jahre gehalten hatten. Daher der Bluescreen, daher die Abstürze. Also raus damit und den alten Riegel wieder rein, um wenigstens auf der Hardware-Seite einen Fehler ausradiert zu haben.

Mittlerweile war ich schon mit den Nerven fertig, weil ich seit zwei Tagen nicht in der Lage war, vernünftig zu arbeiten. Die weitere Fehlersuche machte es nicht besser.

Wenn alle Tipps nichts helfen: dumme Foren

Besonders geärgert habe ich mich über die typischen Foren in der Amateure ihre schlechten Ratschläge ablassen, egal ob deutsch oder englisch, egal ober gutefrage.net, trojaner-board.de, sysprofile.de, drwindows.de, winheloponline.com oder answers.microsoft.com – überall nur stümperhafte bis schlechte Ratschläge:

  • „… bestimmt ist es ein Trojaner, installier mal neu …“
  • “ … tuneup tools genutzt? Die machen nur Ärger.  Installier mal neu …“
  • „… bestimmt die Festplatte kaputt, SSD taugt sowieso nichts. Installier mal neu …“
  • “ … das lässt sich nicht mehr reparieren. Installier mal neu …“

„Installier mal neu!“ ist das neue „mit Linux wäre das nicht passiert.“

Und zwischendurch die Copy&Paste-Antworten von indischen  Support-Mitarbeitern (leicht zu erkennen an den Namen), die von IT soviel Ahnung haben wie mein Kater von Rechtschreibung. Angereichert mit gut getarnten, locker eingestreuten Werbelinks zu zweifelhaften Reparatur-Programmen, die selbst ich nicht mehr als Werbung erkennen konnte, denn leider war mein Werbefilter auch ausgefallen.

Hier eine weitere Auswahl der abstrusesten Tipps:

  • Linux nehmen und Windows nur noch in einer virtuellen Maschine nutzen
  • einen neuen Rechner kaufen, der alte würde eh nichts mehr taugen
  • irgendeinen der gefühlt hundert Anti-Malware-Tools nutzen
  • mit Regedit am besten allen Nutzern alle Zugriffsrechte gewähren, dann würden die Fehlermeldungen schon verschwinden
  • eine Jungfrau um Mitternacht bei Vollmond an einem Kreuzweg opfern

Zwei Tage spielte ich IT-Ping-Pong: Eintrag in Regedit sichern, ändern, neu starten, testen, rückgängig machen.

Mittlerweile war ich so verzweifelt, dass ich mit dem Gedanken spielte, eine ca. zwei Wochen alte Notfall-Sicherung einzuspielen.  Dann stieß ich auf folgenden Beitrag eines Seelenverwandten: I receive error code 5 when I try to start Windows Firewall.

„… Somebody should paste this tool into the foreheads of microsoft developers, but the hard way. How come some hobby programmers can create such simple tools which beat anything from microsoft developers? …“

Um welches Tool handelte es sich hier? Gemeint war (bzw. ist) Windows Repair von Tweaking.com. Ich bin normalerweise kein Fan von Tuning-, Tweaking- oder Sonstigen Repair-Tools, die meist nur das Blaue vom Himmel versprechen, aber nicht selten mehr Schaden anrichten als sie beheben.

Aber was hatte ich noch zu verlieren? Meine Arbeitsdateien waren in täglichen Backups alle wunderbar extern gesichert. Es galt ja „nur“ mein Windows wieder stabil zum Laufen zu bringen. Also probierte ich die Software aus.

Windows Repair zeigt sich zunächst einmal in einem „Look&Feel“, das technisch irgendwo zwischen Windows 3.11 und Windows 95 hängen geblieben ist. Hässliches grau, hässliche Knöpfe, hässliche Schrift, dafür aber sehr viel Text. Also das genaue Gegenteil von den aktuell angesagt App-Style mit großer Schrift, wenig Text, und 2-dimensionalen Design.

Tweaking.com - Windows Repair
Hässlich und sehr textlastig, so präsentiert sich die Software.

Angeblich soll die Software 45 schwere Macken beheben, u.a.

  • Probleme mit Shortcuts und Verknüpfungen (das kann ich auch allein)
  • WMI
  • Windows Firewall (Hoffnung keimt auf!)
  • Internet Explorer
  • Windows Installer (MSI)
  • Hosts File (vielleicht hat die lmhosts auch was abbekommen?)
  • Policies Set By Infections (es wird wärmer)
  • Winsock & DNS Cache
  • Windows Updates
  • Reset Registry and File Permissions
  • Register System Files

Die Übersicht schien mir vielversprechend. Besonders die Rechtevergabe bzw. die fehlenden oder plötzlich falschen Rechte für einzelne Einträge in der Registry (s.o.) machte mir zu schaffen.

Was mir besonders gefiel: alles wird ausführlich aber nicht mit zuviel Vertriebsprosa erklärt und per Default werden vor jeder Änderung Sicherungen der Registry gemacht.

Der wichtigste Menüpunkt: die Reparatur-Einstellungen

Ich ließ die Software also zweimal laufen, weil sich laut Aussage der Entwickler manche Fehler erst bei einem zweiten Durchgang offenbaren – Fehlerkaskaden halt.

Ich starte also den Rechner wieder, will mich gerade voller Erwartung aber doch mit einer gehörigen Portion Skepsis zurücklehnen, da ist der Rechner schon hochgefahren und online (SSD sei dank). Ein mit zitterigen Fingern gestarteter Blick in die Ereignisanzeige zeigte es mir: alle schlimmen Fehlermeldungen waren verschwunden, alle wichtigen Dienste tatsächlich stabil am Laufen. Die Firewall ließ sich auch wieder aktivieren.

Fazit: Ich bin glücklich

Lange nicht mehr, war ich so verblüfft, angenehm überrascht, ja fast euphorisch. Mein Rechner lief nicht nur wieder stabil, er startete auch wieder so schnell wie lange nicht mehr – wer weiß, welche unerkannten Macken die Software noch ausgebeult hat; ich will es gar nicht wissen.

Ein Software-Werkzeug von Kennern, das viel verspricht und hält!

Und das I-Tüpfelchen: Die Software kostet nichts. Aber man kann sich registrieren lassen und erhält dann noch ein bisschen Bonus-Software dazu.

Noch mein persönlicher Tipp: Wenn die Software geladen bzw. gestartet ist, vom Internet abstöpseln und den Anti-Virenscanner deaktivieren oder zur Not auch deinstallieren, da es sonst passieren kann, das bestimmte Korrekturen unter Kontrolle des Scanners verbleiben und nicht gefixt werden können. Wenn der Rechner wieder stabil ist, kann man das digitale Kondom ja wieder überziehen, bevor es online geht.

Eine simple API für WordPress, Teil 3

Kommen wir nun zum wichtigen Thema: Wie füge ich dem Artikel ein Bild bei?

Auch das wird in vielen Beiträgen im Internet gerne angerissen, aber mal ein paar schnelle, praktikable Lösungen werden selten präsentiert. Dabei ist es nicht so schwer, wenn man weiß, was zu tun ist.

Der Ablauf

Im Grunde müssen folgende Schritte abgearbeitet werden:

  1. Wir erzeugen einen Artikel und merken uns die ID (siehe Teil 2)
  2. Wir laden ein Bild per FTP auf den WordPress-Server
  3. Wir verbinden Artikel und Bild mit Hilfe der Funktionen: wp_generate_attachment_metadatawp_insert_attachment und set_post_thumbnail

Damit das funktioniert, müssen wir unseren Server gleich zweimal bemühen: Beim Erzeugen des Artikels und beim Verbinden des Bildes mit ersterem.

Der Upload per FTP

Keine Angst, das ist per PHP einfacher, als man denkt.

Zunächst benötigen wir auf dem WordPress-Blog einen Zielordner. Den kann man per Konsole oder FTP anlegen:

Auf diesen Server werden die Bilder (oder was immer man später mit den Artikeln verknüpfen möchte: ZIP-File, E-Book, PDF etc.) zwischengespeichert. Man sollte darauf achten, dass die Dateinamen dabei immer einzigartig sind, denn sonst werden sie gnadenlos überschrieben. Erreichen kann man das z.B. durch eine Ergänzung mit einer Time-id und einer laufenden Nummer.

Wir erweitern den Client um einige Zeilen:

Damit wird die Datei „bild.jpg“ vom lokalen Verzeichnis „/var/upload/bilder/“ auf das entfernte Verzeichnis „/var/www/domain.tld/wp-content/uploads/maschine/“ des Servers „domain.tld“ kopiert. Wenn Sie nicht wissen, wie das entfernte Verzeichnis lautet, fragen Sie ihren Provider.

Bevor wir nun an den Client gehen, packen wir dessen Kernaufgabe in eine Funktion, damit wir sie mehrfach benützen können.

Diese Funktion sendet ein Array an unseren Server und gibt dessen Antwort wieder zurück.

Die Aufgaben des Servers werden jetzt erweitert. Er kann nicht nur Artikel anlegen, sondern auch Bilder verarbeiten. Das geschieht durch folgende Zeilen:

Zeile 1 ermittelt den Mime-Type der Datei (hier: „image/jpeg“), das Array mit den Meta-Daten (Titel, eindeutiger Bezeichner etc.) wird automatisch gefüllt. Natürlich können Sie den Titel des Bildes auch aus den eigenen Daten erzeugen.

Zeile 10 fügt dann das eben hochgeladene Bild der Mediendatenbank des Blogs hinzu. Von nun an finden Sie das Bild dort, aber es ist noch nicht mit einem Artikel verbunden. Das erledigen wir gleich.

Zeile 12 versorgt das Bild in der Mediendatenbank mit den soeben festgelegten Metadaten und legt die einzelnen Vorschaubilder in den verschiedenen Größen an, die in den Medien-Einstellungen von WordPress festgelegt sind.

Zeile 14 macht die Magie: Das Bild wird mit dem Artikel verbunden.

Zusammengefasst

Der Server

Der Client

Das war ja nicht so schwer, wenn man weiß, wie es geht – aber das gilt wohl für alles im Leben. Im nächsten Schritt lernen wir, unseren Artikel nachträglich mit Daten anzureichern.

Microsoft Word 2016 schluckt die letzte Zeile – mal wieder

Ich ärgere mich gerade maßlos, dass Microsoft es 2016 immer noch schafft, auf dem eigenen Betriebssystem und mit der eigenen Software hundertprozentig zuverlässig Textkopien zu erstellen.

Word 2016 schneidet den letzten Satz ab.

Sebastian Brück, ein befreundeter Journalist, mit dem ich zusammen das Projekt Krimischätze  ins Leben gerufen habe, hat mir einen längeren Text, genauer gesagt eine Abschrift eines Roman von 1926 geschickt. Meine Aufgabe ist, daraus ein E-Book zu gestalten.

Der letzte Satz im Text müsste lauten:

Selig sind die Heimatlosen. Denn ich glaube, sie werden nach Hause kommen.

Zufällig bemerke ich, dass die allerletzte Zeile, bzw. der allerletzte Satz im Dokument abgeschnitten ist. Offensichtlich kann „mein“ Word 2016, das ich im Zuge des Office 2016 Pakets für 10 Euro Monatsgebühr abonniert habe nicht das Word-Dokument meines Freundes öffnen.

fehler

Speichern als RTF und alles ist wieder gut.

Wenn ich die selbe Datei nun als RTF speichere und mit bzw. Libre Office Writer öffne, ist die Zeile auf einmal wieder da.

alles_ok

Woher das letzte kleine „s“ auf einmal herkommt, kann ich auch nicht sagen – wieso auch? – ich weiß ja nicht einmal, wieso Word nach Gusto einfach was abschneidet.

Warum kann Word nicht fehlerfrei Word-Dokumente öffnen und anzeigen?

Jetzt wird es noch bunter und es fehlt immer noch die Conclusio: Wenn ich den Text komplett mit STRG+A markiere und mit STRG+C kopiere, dann in einem reinen Texteditor meiner Wahl (hier natürlich Notepadd++) einfüge, ist der Satz wieder da… zumindest die Hälfte davon

immer_noch_nichts

Was fehlt noch?

Was fehlt noch? Was ist mir in den letzten Monaten und Jahren noch durch die Finger geschlüpft? Ich weiß, dass ich dieses Problem vor einigen Monaten schon einmal hatte, damals mit einem mit Open Office erzeugten Word-Dokument; dasselbe Problem: der letzte Satz war abgeschnitten. Damals habe ich das dem exotischen Format „.doc“ zugerechnet und einer fehlerhaften Exportfunktion von Open Office Writer. Aber nun, was ist nun der Grund?

Ich werde diesen Text mitsamt der Datei an den Microsoft-Support schicken, mal schauen, was denen so dazu einfällt.

Und es gibt Ingenieure, die wollen tatsächlich selbstfahrende Autos zu Millionen auf die Menschheit loslassen!

Search and replace inside zip with PHP

Ever wanted to search and replace inside a zip container with PHP?

Linux: Skript ausführen beim Ausschalten

Ich bin ein fauler Hund und noch dazu vergesslich. Also, was passiert, sobald ich meine virtuelle Linux-Maschine ausschalte? Ich denke, verdammt, schon wieder das Backup vergessen!

Also habe ich nach einer Methode gesucht, ein (oder mehrere) Backup-Skripte auszuführen, sobald ich den Rechner ausschalte. Bei einer virtuellen Maschine wird das natürlich durch einen ACPI-Event simuliert. Aber Linux bemerkt da keinen Unterschied.

Hier also meine schnelle: „Klicken-und-vergessen“-Methode für

  • Oracle VM VirtualBox Manager
  • Host: Windows 7 64 Bit
  • Gast: Ubuntu Linux 14.04.1 – 64 Bit
  • Netzwerk: AVM FRITZ!Box 7390, Host über WLAN verbunden

Wir installieren (falls noch nicht geschehen) ACPI, das Advanced Configuration and Power Interface.

Alles wichtige findet sich unter etc/acpi/:

Werfen wir einen Blick in die auszuführende Datei powerbtn-acpi-support.sh:

Zum Glück ist die Datei nicht sehr lang und erklärt sich sogar einem Laien wie mir einigermaßen. Wir suchen die Zeile weiter unten mit dem Kommentar: # Normal handling.

Und direkt vor dem /sbin/shutdown -h -P now platzieren wir den Aufruf zu unserem Skript. Das könnte dann etwa so aussehen:

In backup_files.sh rufe ich meine verschiedenen Backup-Befehle auf.  Wie das funktioniert, habe ich schon hier: Und es geht doch: Linux, Skript ausführen beim Herunterfahren beschrieben.

Das war’s. Beim nächsten Ausschalten gibt es vorher erst einmal – wie es sich gehört – ein Backup.

Und es geht doch: Linux, Skript ausführen beim Herunterfahren

Geradezu abenteuerlich sind die Aussagen einiger selbsternannter Experten beim Thema „Skripte ausführen beim Herunterfahren“. Von „Linux fährt man nicht herunter“ bis zu „ist überhaupt nicht möglich“ habe ich alles schon lesen dürfen.

Dabei ist es ganz einfach. Ich benutze diese Methode auf meiner virtuellen Entwicklungsmaschine, um Dateien und Datenbanken nach einem Arbeitstag auf dem Host zu sichern.

Hier also meine schnelle: „Klicken-und-vergessen“-Methode für

  • Oracle VM VirtualBox Manager
  • Host: Windows 7 64 Bit
  • Gast: Ubuntu Linux 14.04.1 – 64 Bit (Hostname: minlux)
  • Netzwerk: AVM FRITZ!Box 7390, Host über WLAN verbunden

Die auszuführenden Dateien befinden sich in /etc/init.d/.

Wir legen ein Skript an, das nichts anderes macht, als eine leere Datei namens goodbye.txt ins Home-Verzeichnis des Users zu schreiben. Das Skript, das das erledigen soll, erhält den Namen custom-shutdown.sh.

Wir machen die Datei ausführbar:

Prüfen, ob alles geklappt hat:

Nun legen wir in /etc/rc0.d/ einen Link zum Skript. Beachte: das Präfix K04 vor dem Dateinamen, ohne das geht es nicht.

Fertig. Nun starten wir die Maschine neu

Test, ob goodbye.txt auch wirklich angelegt wurde:

Man beachte, dass die Datei für den Nutzer root angelegt worden ist, falls man noch irgendetwas damit plant.

Skript beim Hochfahren ausführen

Wer möchte, kann Skripte auch ausführen lassen beim Hochfahren des Rechners. Dann muss der Link aber nicht in rc0.d sondern in rc6.d platziert werden.

WICHTIG: Server neu starten

Wenn man Datenbanksicherungen beim Herunterfahren anlegen möchte, so muss man natürlich beachten, dass die Datenbank schon längst selbst heruntergefahren ist. Also muss man diese kurz wieder starten:

Mein Dank geht an http://ubuntu.flowconsult.at/linux/ubuntu-14-10-shutdown-script-with-rc0-d-rc6-rcd/ und https://unix.stackexchange.com/questions/34963/running-script-before-shutdown-seemingly-not-working. Mehr Informationen zum Runlevel: https://en.wikipedia.org/wiki/Runlevel#Ubuntu

WordPress plugin: Display SQL Stats

Displaying SQL result data as graphical chart on the dashboard with use of Google Chart Tools.

Showing chart in dashboard
Showing chart in dashboard
Settings
Settings

Download from WordPress repository.

Changelog

0.7 (2014/02/05)

  • adding/removing SQL statements more stylish

0.6.5 (2013/12/27)

  • fix bug on automatic detection of column types
  • better formatting of debug information

0.6.4 (2013/11/08)

  • only enrich header when on dashboard

0.6.3.1 (2013/10/17)

  • fixing small bug on min/max values when using more than one barcharts

0.6.3 (2013/10/15)

  • placing automatic max/min values on barcharts for better visualisation

0.6.2 (2013/09/14)

  • bug fix on emtpy results
  • switch charts on/off

0.6.1 (2013/09/14)

  • bug fix on wrong date display

0.6 (2013/09/14)

  • Check on WordPress 3.6.1
  • New chart types: Bar Chart
  • auto detecting of column types: date, number, string

0.5 (2013/09/10)

  • Use different chart types (Pie Chart, Scatter Chart, Bubble Chart)

0.4 (2013/08/21)

  • Use multiple SQL statments and charts

 0.3 (2013/08/17)

  • Tested with WP 3.6
  • New default demo SQL to demonstrate how to insert additional columns

0.2 (2013/04/25)

  • NEW: Notepad function to store different SQL statement, ideas or whatever

0.1 (2013/04/16)

  • first test version