Archiv der Kategorie: Windows

Ein Papierkorb für Samba

Der Papierkorb für Windows ist eine unleugbar nützliche Sache. Leider arbeitet er nicht mit Netzlaufwerken zusammen, die man zum Beispiel per Samba eingebunden hat.

Aber man kann für Samba selbst einen Papierkorb installieren und versehentlich gelöschte Dateien daraus retten.

Zunächst bearbeiten wir die Konfigurationsdatei von Samba.

Ans Ende des betreffenden Absatzes, der mit [NAME] startet, fügen wir etwas hinzu.

Insgesamt sieht es (ungefähr) so aus:

Die Einträge dürften sich größenteils von selbst erklären. Aber hier noch einmal eine kleine Erläuterung.

recycle:repository = .recyclebin

Das ist der Ordner, der uns als Papierkorb nutzen wird. Er wird beim ersten Löschvorgang mit den richtigen Rechten angelegt. Bei diesem Beispiel: /var/www/.recyclebin

recycle:keeptree = Yes

Die Ordnerstruktur wird in den Papierkorb übernommen. Kann nicht schaden, weil es die Suche einfacher gestaltet.

recycle:touch = Yes

Setzt den letzten Zugriffszeitpunkt auf das Löschdatum. Das ist wichtig, da beim automatischen Leeren eines zu vollen Papierkorbes zu alte, versehentlich gelöschte Dateien sofort entsorgt werden. Wer den Papierkorb nicht automatisch leert, der kann die Option auch weglassen.

recycle:versions = Yes

Für eine Versionierung namensgleicher Dateien.

recycle:maxsixe = 0

Ab welcher Dateigröße soll der Papierkorb nicht gelten und stattdessen sofort gelöscht werden. 0 steht für keine Beschränkung.

recycle:exclude = *.tmp,*.temp,*.TMP,*.TEMP,*.log

Welche Dateien sollen vom Papierkorb ausgeschlossen werden und stattdessen sofort gelöscht werden? Ich empfehle neben den üblichen Verdächtigen wie „tmp“ und „log“ auch Binärdateien, die immer Resultat von anderen Dateien sind, und somit aus der Quelle selbst rekonstruiert werden können. JPEG-Dateien kann man z.B. aus den Photoshop-Dateien wieder herstellen.

recycle:excludedir = /recycle,/tmp,/temp,/TMP,/TEMP

Welche Ordner sollen vom Papierkorb ausgeschlossen werden? Hier gelten anlog meine Anmerkungen zu oben. Mehr Einstellungsmöglichkeiten werden hier: https://www.samba.org/… erläutert.

Zum Schluss starten wir den Samba-Server neu

Von nun an sollten alle Dateien und Ordner im geteilten Verzeichnis vor versehentlichen Löschen geschützt sind. Sie finden Sie nun, samt Verzeichnisstruktur, unter /var/www/.recyclebin

Test

Bitte unbedingt testen, denn exotische Rechtevergabe kann auch dazu führen, dass der Papierkorb schlicht nicht funktioniert.

VORSICHT: Damit keine Missverständnisse aufkommen, es werden natürlich nur die Dateien in den Papierkorb befördert, die über Samba gelöscht werden, also bspw. von einem unvorsichtigen Windows-Nutzer. Dateien, die direkt über die Shell oder über Skripte gelöscht werden, bleiben davon unberührt und landen weiterhin im Unix-Nirvana.

Automatisches Leeren des Papierkorbes

Das erledigt natürlich cron für uns.

Ans Ende setzen wir folgenden Eintrag für root:

Dann werden täglich um 00:01 alle Dateien und Ordner im Papierkorb gelöscht, die älter als sieben Tag sind. Das “ -mindepth 1″ verhindert, dass der Papierkorb selbst gelöscht wird, wenn er älter als sieben Tage ist.

Danke

Mein Dank geht an http://blog.is-a-geek.org/… für die Anregungen.

Tweaking.com Windows Repair -Die Software gegen Krebs

Eine reißerische Überschrift. Aber diese Software löst so viele Windows-Probleme auf einen Schlag, dass ich keine besseren Start liefern konnte.

Letzte Woche passierte es mir doch: Nach über 4,5 Jahren (so alt ist mein Windows 7 Ultimate) kam es zu mehreren Katastrophen gleichzeitig: Ein DRAM-Baustein verabschiedete sich schleichend, daraufhin gab es einen Bluescreen (den ersten seit Jahren). Das System fuhr zwar noch hoch, lief aber so instabil, dass ich gezwungen war, mehrere Dienste abzuschalten, denn mir kam leider nicht in den Sinn, dass es an der Hardware liegen könne.

Dann verabschiedete sich auch noch die Windows-Firewall, woraufhin der Virenscanner nicht mehr richtig lief bzw. das ganze System in die Knie zwang: nichts ging mehr; vernünftiges Arbeiten wurde zum Glücksspiel.

Mit jedem Start hakte es bei immer mehr Komponenten, es war wie in einem IT-Horrorfilm: Eben noch war alles ruhig, und nach und nach fielen immer mehr Protagonisten den Zombies zum Opfer.

Hier eine Auswahl der besten Fehlermeldungen in der Ereignisanzeige (die komischerweise noch funktionierte):

  • Der Dienst „Heimnetzgruppen-Anbieter“ ist vom Dienst „Funktionssuchanbieter-Host“ abhängig, der aufgrund folgenden Fehlers nicht gestartet wurde:
    Der Abhängigkeitsdienst oder die Abhängigkeitsgruppe konnte nicht gestartet werden.
  • Der Dienst „WWAN – automatische Konfiguration“ wurde mit folgendem Fehler beendet:
    Zugriff verweigert
  • Der Dienst „Windows-Firewall“ ist vom Dienst „Basisfiltermodul“ abhängig, der aufgrund folgenden Fehlers nicht gestartet wurde:
    Zugriff verweigert
  • Der Dienst „Basisfiltermodul“ wurde mit folgendem Fehler beendet:
    Zugriff verweigert
  • Der Dienst „DHCP-Client“ wurde mit folgendem Fehler beendet:
    Zugriff verweigert
  • Der Dienst „NLA (Network Location Awareness)“ wurde mit folgendem dienstspezifischem Fehler beendet: %%-1073741288.
  • Der Dienst „Netzwerklistendienst“ ist vom Dienst „NLA (Network Location Awareness)“ abhängig, der aufgrund folgenden Fehlers nicht gestartet wurde:
    Der Dienst wurde nicht gestartet.
  • Fehler 1610: Die Konfigurationsdaten für dieses Produkt sind beschädigt. Wenden Sie sich an den Support.

Ein Teufelskreis der Dienste-Knieschüsse

Jeder Windows-Nutzer, der weiß, was Regedit und die Diensteverwaltung ist, kennt solche Meldungen: Ohne Wohnung keinen Job; ohne Job keine Wohnung und für eine Versicherung braucht es beides. Ein Teufelskreis.

Mühselig schaffte ich es mit Hilfe eines zweiten Rechners zumindest das Internet wieder zum Laufen zu bringen. Und bei meiner Recherche fiel dann der Groschen: Konnte es doch die Hardware sein? Nach 30 Jahren in der IT habe ich die Erfahrung gemacht, dass 99% aller Probleme mit der Software zusammenhängen. Auch wenn in jedem Forum spätestens an dritter Stelle der Tipp kommt, mal die Platine oder die Festplatte auszutauschen. Bisher hatte ich erst eine defekte Festplatte – und die hatte sich dank S.M.A.R.T. auch mit Vorankündigung verabschiedet, so das mir genug Zeit verblieben war. Memtest86 brachte es an den Tag, ein erst vor drei Monaten erworbener 8GB-DDR3-Chip war defekt – nachdem die alten ohne Probleme 4,5 Jahre gehalten hatten. Daher der Bluescreen, daher die Abstürze. Also raus damit und den alten Riegel wieder rein, um wenigstens auf der Hardware-Seite einen Fehler ausradiert zu haben.

Mittlerweile war ich schon mit den Nerven fertig, weil ich seit zwei Tagen nicht in der Lage war, vernünftig zu arbeiten. Die weitere Fehlersuche machte es nicht besser.

Wenn alle Tipps nichts helfen: dumme Foren

Besonders geärgert habe ich mich über die typischen Foren in der Amateure ihre schlechten Ratschläge ablassen, egal ob deutsch oder englisch, egal ober gutefrage.net, trojaner-board.de, sysprofile.de, drwindows.de, winheloponline.com oder answers.microsoft.com – überall nur stümperhafte bis schlechte Ratschläge:

  • „… bestimmt ist es ein Trojaner, installier mal neu …“
  • “ … tuneup tools genutzt? Die machen nur Ärger.  Installier mal neu …“
  • „… bestimmt die Festplatte kaputt, SSD taugt sowieso nichts. Installier mal neu …“
  • “ … das lässt sich nicht mehr reparieren. Installier mal neu …“

„Installier mal neu!“ ist das neue „mit Linux wäre das nicht passiert.“

Und zwischendurch die Copy&Paste-Antworten von indischen  Support-Mitarbeitern (leicht zu erkennen an den Namen), die von IT soviel Ahnung haben wie mein Kater von Rechtschreibung. Angereichert mit gut getarnten, locker eingestreuten Werbelinks zu zweifelhaften Reparatur-Programmen, die selbst ich nicht mehr als Werbung erkennen konnte, denn leider war mein Werbefilter auch ausgefallen.

Hier eine weitere Auswahl der abstrusesten Tipps:

  • Linux nehmen und Windows nur noch in einer virtuellen Maschine nutzen
  • einen neuen Rechner kaufen, der alte würde eh nichts mehr taugen
  • irgendeinen der gefühlt hundert Anti-Malware-Tools nutzen
  • mit Regedit am besten allen Nutzern alle Zugriffsrechte gewähren, dann würden die Fehlermeldungen schon verschwinden
  • eine Jungfrau um Mitternacht bei Vollmond an einem Kreuzweg opfern

Zwei Tage spielte ich IT-Ping-Pong: Eintrag in Regedit sichern, ändern, neu starten, testen, rückgängig machen.

Mittlerweile war ich so verzweifelt, dass ich mit dem Gedanken spielte, eine ca. zwei Wochen alte Notfall-Sicherung einzuspielen.  Dann stieß ich auf folgenden Beitrag eines Seelenverwandten: I receive error code 5 when I try to start Windows Firewall.

„… Somebody should paste this tool into the foreheads of microsoft developers, but the hard way. How come some hobby programmers can create such simple tools which beat anything from microsoft developers? …“

Um welches Tool handelte es sich hier? Gemeint war (bzw. ist) Windows Repair von Tweaking.com. Ich bin normalerweise kein Fan von Tuning-, Tweaking- oder Sonstigen Repair-Tools, die meist nur das Blaue vom Himmel versprechen, aber nicht selten mehr Schaden anrichten als sie beheben.

Aber was hatte ich noch zu verlieren? Meine Arbeitsdateien waren in täglichen Backups alle wunderbar extern gesichert. Es galt ja „nur“ mein Windows wieder stabil zum Laufen zu bringen. Also probierte ich die Software aus.

Windows Repair zeigt sich zunächst einmal in einem „Look&Feel“, das technisch irgendwo zwischen Windows 3.11 und Windows 95 hängen geblieben ist. Hässliches grau, hässliche Knöpfe, hässliche Schrift, dafür aber sehr viel Text. Also das genaue Gegenteil von den aktuell angesagt App-Style mit großer Schrift, wenig Text, und 2-dimensionalen Design.

Tweaking.com - Windows Repair

Hässlich und sehr textlastig, so präsentiert sich die Software.

Angeblich soll die Software 45 schwere Macken beheben, u.a.

  • Probleme mit Shortcuts und Verknüpfungen (das kann ich auch allein)
  • WMI
  • Windows Firewall (Hoffnung keimt auf!)
  • Internet Explorer
  • Windows Installer (MSI)
  • Hosts File (vielleicht hat die lmhosts auch was abbekommen?)
  • Policies Set By Infections (es wird wärmer)
  • Winsock & DNS Cache
  • Windows Updates
  • Reset Registry and File Permissions
  • Register System Files

Die Übersicht schien mir vielversprechend. Besonders die Rechtevergabe bzw. die fehlenden oder plötzlich falschen Rechte für einzelne Einträge in der Registry (s.o.) machte mir zu schaffen.

Was mir besonders gefiel: alles wird ausführlich aber nicht mit zuviel Vertriebsprosa erklärt und per Default werden vor jeder Änderung Sicherungen der Registry gemacht.

Der wichtigste Menüpunkt: die Reparatur-Einstellungen

Ich ließ die Software also zweimal laufen, weil sich laut Aussage der Entwickler manche Fehler erst bei einem zweiten Durchgang offenbaren – Fehlerkaskaden halt.

Ich starte also den Rechner wieder, will mich gerade voller Erwartung aber doch mit einer gehörigen Portion Skepsis zurücklehnen, da ist der Rechner schon hochgefahren und online (SSD sei dank). Ein mit zitterigen Fingern gestarteter Blick in die Ereignisanzeige zeigte es mir: alle schlimmen Fehlermeldungen waren verschwunden, alle wichtigen Dienste tatsächlich stabil am Laufen. Die Firewall ließ sich auch wieder aktivieren.

Fazit: Ich bin glücklich

Lange nicht mehr, war ich so verblüfft, angenehm überrascht, ja fast euphorisch. Mein Rechner lief nicht nur wieder stabil, er startete auch wieder so schnell wie lange nicht mehr – wer weiß, welche unerkannten Macken die Software noch ausgebeult hat; ich will es gar nicht wissen.

Ein Software-Werkzeug von Kennern, das viel verspricht und hält!

Und das I-Tüpfelchen: Die Software kostet nichts. Aber man kann sich registrieren lassen und erhält dann noch ein bisschen Bonus-Software dazu.

Noch mein persönlicher Tipp: Wenn die Software geladen bzw. gestartet ist, vom Internet abstöpseln und den Anti-Virenscanner deaktivieren oder zur Not auch deinstallieren, da es sonst passieren kann, das bestimmte Korrekturen unter Kontrolle des Scanners verbleiben und nicht gefixt werden können. Wenn der Rechner wieder stabil ist, kann man das digitale Kondom ja wieder überziehen, bevor es online geht.

Microsoft Word 2016 schluckt die letzte Zeile – mal wieder

Ich ärgere mich gerade maßlos, dass Microsoft es 2016 immer noch schafft, auf dem eigenen Betriebssystem und mit der eigenen Software hundertprozentig zuverlässig Textkopien zu erstellen.

Word 2016 schneidet den letzten Satz ab.

Sebastian Brück, ein befreundeter Journalist, mit dem ich zusammen das Projekt Krimischätze  ins Leben gerufen habe, hat mir einen längeren Text, genauer gesagt eine Abschrift eines Roman von 1926 geschickt. Meine Aufgabe ist, daraus ein E-Book zu gestalten.

Der letzte Satz im Text müsste lauten:

Selig sind die Heimatlosen. Denn ich glaube, sie werden nach Hause kommen.

Zufällig bemerke ich, dass die allerletzte Zeile, bzw. der allerletzte Satz im Dokument abgeschnitten ist. Offensichtlich kann „mein“ Word 2016, das ich im Zuge des Office 2016 Pakets für 10 Euro Monatsgebühr abonniert habe nicht das Word-Dokument meines Freundes öffnen.

fehler

Speichern als RTF und alles ist wieder gut.

Wenn ich die selbe Datei nun als RTF speichere und mit bzw. Libre Office Writer öffne, ist die Zeile auf einmal wieder da.

alles_ok

Woher das letzte kleine „s“ auf einmal herkommt, kann ich auch nicht sagen – wieso auch? – ich weiß ja nicht einmal, wieso Word nach Gusto einfach was abschneidet.

Warum kann Word nicht fehlerfrei Word-Dokumente öffnen und anzeigen?

Jetzt wird es noch bunter und es fehlt immer noch die Conclusio: Wenn ich den Text komplett mit STRG+A markiere und mit STRG+C kopiere, dann in einem reinen Texteditor meiner Wahl (hier natürlich Notepadd++) einfüge, ist der Satz wieder da… zumindest die Hälfte davon

immer_noch_nichts

Was fehlt noch?

Was fehlt noch? Was ist mir in den letzten Monaten und Jahren noch durch die Finger geschlüpft? Ich weiß, dass ich dieses Problem vor einigen Monaten schon einmal hatte, damals mit einem mit Open Office erzeugten Word-Dokument; dasselbe Problem: der letzte Satz war abgeschnitten. Damals habe ich das dem exotischen Format „.doc“ zugerechnet und einer fehlerhaften Exportfunktion von Open Office Writer. Aber nun, was ist nun der Grund?

Ich werde diesen Text mitsamt der Datei an den Microsoft-Support schicken, mal schauen, was denen so dazu einfällt.

Und es gibt Ingenieure, die wollen tatsächlich selbstfahrende Autos zu Millionen auf die Menschheit loslassen!

Windows erkennt Viren-Scanner nicht mehr

Viele werden das kleine, nervige Symbol in der „System Tray“ unten rechts von Windows kennen, das uns davor warnen soll, dass wir (auf einmal) keinen Virenscanner (mehr) installiert haben.

Dann spuckt das Windows-Sicherheitscenter folgende Meldung aus:

Der Computer ist eventuell gefährdet. Ein Virenscanner ist nicht installiert.“ So oder ähnlich.

Fast immer ist es ein Fehlalarm und häufig zu lesen ist dann der Ratschlag, den Virenscanner nochmal neu zu installieren. In der Regel verbleibt diese Meldung aber selbst nach einem Neustart. Dann kommen die Versager-Tipps: „Du hast einen Virus, poste mal HiJacks Log file “ oder deine „Registry ist im Eimer“ oder das allseits beliebte „mit Linux wäre das nicht passiert

Also, was tut der genervte Windows-Nutzer? Er deaktiviert die Meldung oder geht seinem Lieblingsport nach: Windows-Neu-Installieren. Man hat ja sonst nicht zu tun.

Dabei ist diesem Problem sehr einfach zu begegnen.

Prüfen Sie in der Ereignisanzeige, ob folgende Fehlermeldung vorliegt: „Das Windows-Sicherheitscenter konnte keine Ereignisabfragen mit der WMI herstellen, um Antivirus- und Firewallprogramme von Drittanbietern zu überwachen.

Wenn das der Fall ist, gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Stoppen (nicht deaktivieren) Sie in der Dienste-Übersicht (Start->Einstellungen->Systemsteuerung->Verwaltung->Dienste) den Dienst „Windows-Verwaltungsinstrumentation“ – Wer denkt sich nur immer solche Begriffe aus?
  2. Leeren (nicht löschen“ Sie das Verzeichnis „c:\WINDOWS\system32\wbem\Repository\“ komplett. Übrigens lässt sich dieses Verzeichnis erst leeren, wenn der Dienst in Punkt 1. gestoppt ist.
  3. Starten Sie den Dienst unter Punkt 1. wieder an
  4. Starten Sie Windows neu

Theoretisch (und meist auch praktisch) sollte Windows nach einem Neustart den unter Punkt 2. geleerten Order wieder neu befüllen und dabei auch den Virenscanner neu erkennen und wieder lieb haben.

Wenn nicht, melden Sie sich hier im Forum und wir gucken mal, wie ich helfen kann.

Das Windows-Sicherheitscenter konnte keine Ereignisabfragen mit der WMI herstellen, um Antivirus- und Firewallprogramme von Drittanbietern zu überwachen.