Windows erkennt Viren-Scanner nicht mehr

Viele werden das kleine, nervige Symbol in der „System Tray“ unten rechts von Windows kennen, das uns davor warnen soll, dass wir (auf einmal) keinen Virenscanner (mehr) installiert haben.

Dann spuckt das Windows-Sicherheitscenter folgende Meldung aus:

Der Computer ist eventuell gefährdet. Ein Virenscanner ist nicht installiert.“ So oder ähnlich.

Fast immer ist es ein Fehlalarm und häufig zu lesen ist dann der Ratschlag, den Virenscanner nochmal neu zu installieren. In der Regel verbleibt diese Meldung aber selbst nach einem Neustart. Dann kommen die Versager-Tipps: „Du hast einen Virus, poste mal HiJacks Log file “ oder deine „Registry ist im Eimer“ oder das allseits beliebte „mit Linux wäre das nicht passiert

Also, was tut der genervte Windows-Nutzer? Er deaktiviert die Meldung oder geht seinem Lieblingsport nach: Windows-Neu-Installieren. Man hat ja sonst nicht zu tun.

Dabei ist diesem Problem sehr einfach zu begegnen.

Prüfen Sie in der Ereignisanzeige, ob folgende Fehlermeldung vorliegt: „Das Windows-Sicherheitscenter konnte keine Ereignisabfragen mit der WMI herstellen, um Antivirus- und Firewallprogramme von Drittanbietern zu überwachen.

Wenn das der Fall ist, gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Stoppen (nicht deaktivieren) Sie in der Dienste-Übersicht (Start->Einstellungen->Systemsteuerung->Verwaltung->Dienste) den Dienst „Windows-Verwaltungsinstrumentation“ – Wer denkt sich nur immer solche Begriffe aus?
  2. Leeren (nicht löschen“ Sie das Verzeichnis „c:\WINDOWS\system32\wbem\Repository\“ komplett. Übrigens lässt sich dieses Verzeichnis erst leeren, wenn der Dienst in Punkt 1. gestoppt ist.
  3. Starten Sie den Dienst unter Punkt 1. wieder an
  4. Starten Sie Windows neu

Theoretisch (und meist auch praktisch) sollte Windows nach einem Neustart den unter Punkt 2. geleerten Order wieder neu befüllen und dabei auch den Virenscanner neu erkennen und wieder lieb haben.

Wenn nicht, melden Sie sich hier im Forum und wir gucken mal, wie ich helfen kann.

Das Windows-Sicherheitscenter konnte keine Ereignisabfragen mit der WMI herstellen, um Antivirus- und Firewallprogramme von Drittanbietern zu überwachen.

WordPress: Empty Plugin Template – A plugin template to start with

S T I L L   B E T A

As it says, an empty plugin considering all the advices given in

http://codex.wordpress.org/Writing_a_Pluginhttp://codex.wordpress.org/Creating_Options_Pages and http://planetozh.com/blog/2009/09/top-10-most-common-coding-mistakes-in-wordpress-plugins/

Including:

  • multi language ability
  • uninstall routine
  • data delete routine (avoid orphaned data)
  • coding advices
  • security aspects (validating user inputs, nonces)
  • external third party stuff (Ajax, CSS, Javascript)
  • shortcode
  • WordPress scheduler („cronjob“)

Download from WordPress repository

Changelog

0.1 (17.02.2011)

  • first Version

Plädoyer für ein ordner- und namenloses Betriebssystem

Das Problem ist, das aktuelle Betriebssysteme zulassen – nein, provozieren- , dass der Anwender die Festplatte zumüllt.

Warum fragt mich der Rechner alle Nase lang, wo ich welchen Scheiß speichern oder installieren will? Das interessiert mich gar nicht. Ich will nur sichergehen, dass ich alles schnell wiederfinde oder – noch besser – ohne groß nachzudenken präsentiert bekomme. Mehr Details schaffen nur mehr Verwirrung und damit mehr Probleme.

Dass Aufräumen/Umräumen/Umbenennen/Löschen/Sichern und (Gott bewahre!) Frickeln in der Registry ist doch nur für Ordnungsfanatiker geil. Ich will mich um sowas gar nicht kümmern.

Ich will ein Betriebssystem völlig ohne Ordnernamen oder Filenamen. Mein Festplattenrekorder fragt mich doch auch nicht, wo er welchen Film speichern soll. Der tut das einfach.

Wann entwickelt endlich mal einer einen Layer über dem Festplattenverzeichnis, so dass ich nicht wissen muss, was „C:\Dokumente und Einstellungen\martinmustermann\Anwendungsdaten\Mozilla\Thunderbird\Profile\“ bedeutet. Denn das ist doch, mal ehrlich, absolut pervers.

Warum kümmert sich das System nicht selbst um alles? Festplatten sind doch heute groß genug. Es gibt doch gar keinen Grund mehr, ständig auf freien Platz zu achten. Einfach alles in einen großen Repository-Ordner schreiben, mit Metadaten versehen. Fertig!

Ich will nicht wissen, wo zum Teufel mein Office-Dokument gespeichert ist. Und schon gar nicht interessiert es mich, wo ich die selbst erzeugte Power-Point-Vorlage gespeichert habe. Hallo? Geht’s noch?

Macht es einfach einfacher!