Bilder sind in diesem System eigene Content-Objekte. Sie werden nicht erst beim Posten gesucht oder improvisiert, sondern vorbereitet, gespeichert, geprüft und mit Metadaten versehen. Für einen Verlag sind vier Bildtypen relevant: Die Bildpipeline bleibt lokal: 17.1 Bildquellen Mögliche Bildquellen: Für ...
Facebook ist für einen Verlag eher ein Zweitverwertungskanal als ein technischer Fokus. Sinnvoll sind dort: Für Seitenbeiträge ist Meta Business Suite der sauberere Arbeitskontext. Meta beschreibt dort den Desktop-Ablauf mit „Create post“, Auswahl der Zielplattformen, Text, Foto/Video und Veröffentlichung beziehungsweise ...
Instagram ist für den Verlag vor allem ein Bildkanal. Die Plattform eignet sich weniger für längere fachliche Argumente und stärker für visuelle Formate: Die Automatisierung sollte hier besonders eng begrenzt sein: Instagram unterstützt das Erstellen von Beiträgen über die Desktop-Weboberfläche; ...
LinkedIn ist für dieses System die wichtigste Plattform, weil dort fachliche Beiträge über Verlag, KI, Automatisierung und digitale Buchproduktion besser funktionieren als reine Buchwerbung. Die Automatisierung beschränkt sich auf: Nicht Teil dieses Kapitels: 14.1 Login-Session Die LinkedIn-Session wird manuell erzeugt ...
Die Posting-Engine verarbeitet freigegebene Beiträge und übergibt sie an den passenden Plattformadapter. Sie erzeugt keine Texte. Sie entscheidet auch nicht über Qualität. Sie veröffentlicht nur Beiträge, deren Status bereits approved ist. 13.1 Gemeinsames Interface Jede Plattform wird über dasselbe Interface ...