Das Interaktionssystem verarbeitet Reaktionen auf Beiträge und findet begrenzt mögliche externe Interaktionen. Es ist nicht für Reichweiten-Automatisierung gedacht. Es erzeugt Kandidaten, prüft Relevanz, schlägt Kommentare vor und legt diese in eine Freigabe-Queue. Für das MVP gilt: 18.1 Kandidaten finden Ein ...
Bilder sind in diesem System eigene Content-Objekte. Sie werden nicht erst beim Posten gesucht oder improvisiert, sondern vorbereitet, gespeichert, geprüft und mit Metadaten versehen. Für einen Verlag sind vier Bildtypen relevant: Die Bildpipeline bleibt lokal: 17.1 Bildquellen Mögliche Bildquellen: Für ...
Facebook ist für einen Verlag eher ein Zweitverwertungskanal als ein technischer Fokus. Sinnvoll sind dort: Für Seitenbeiträge ist Meta Business Suite der sauberere Arbeitskontext. Meta beschreibt dort den Desktop-Ablauf mit „Create post“, Auswahl der Zielplattformen, Text, Foto/Video und Veröffentlichung beziehungsweise ...
Instagram ist für den Verlag vor allem ein Bildkanal. Die Plattform eignet sich weniger für längere fachliche Argumente und stärker für visuelle Formate: Die Automatisierung sollte hier besonders eng begrenzt sein: Instagram unterstützt das Erstellen von Beiträgen über die Desktop-Weboberfläche; ...
LinkedIn ist für dieses System die wichtigste Plattform, weil dort fachliche Beiträge über Verlag, KI, Automatisierung und digitale Buchproduktion besser funktionieren als reine Buchwerbung. Die Automatisierung beschränkt sich auf: Nicht Teil dieses Kapitels: 14.1 Login-Session Die LinkedIn-Session wird manuell erzeugt ...