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Nie wieder Identitäten erfinden – Der Fakenamegenerator

Wer kennt das nicht? Wieder einmal will irgendein popeliger Webservice, den man ausprobieren möchte, alle Daten zur Anmeldung wissen: Name, Alter, Adresse, sexuelle Vorlieben, Blutgruppe, Größe der Oma in Inches etc. pp.

Wer sich dann nicht immer etwas neues ausdenken oder immer dieselben Daten nehmen möchte, der wirft den Fakenamegenerator an.

Für mehrere Länder und Sprachen erhält man dort aus Knopfdruck zufällige aber sinnvolle Angaben zu Namen, Adresse, Beruf, Telefonnummer.

Man kann es auch kombinieren: eine Französin, die in Deutschland lebt:

Babette Perillard
Brandenburgische Str. 82
72631 Aichtal

Wie finde ich meine Twitter-Follower?

Ein sehr guter Aufsatz, den ich empfehlen möchte, findet sich auf dem Blog von Datenschmutz, wie ich euch überhaupt diesen Blog ans Herz legen möchte.

Datenschmutz: Wie bekommt man mehr Twitter-Follower?

Allerdings möchte ich den Autor in einem Punkt widersprechen oder zumindest ergänzen. Er hätte schreiben können, dass Tweetlater (jetzt Socialoomph) mit Sicherheit die größte DM-Spam-Schleuder (also Massenversender von Direktnachrichten mit Spam-Inhalten) im Twitter-Netz überhaupt ist. Aber zum Glück kann man sich da ja auf eine Liste setzen lassen, um zukünftig von DM-Spam verschont zu bleiben.

Wie vermeidet man Twitter-Spam?

Haben Sie auch die Schnauze voll von DMs (direct messages) von Twitter-usern, die reiner Spam sind? Finden Sie unter den hunderten von täglich eintrudelnden nachrichten nicht mehr heraus, wer Freunde oder Feind ist? Dann habe ich hier eine wirkungsvolle Hilfe.

90% aller Twitter-Spammer  nutze zur Zeit die Werkzeuge von TweetLater/SocialOomph. Denn von Hand würde man so viele Nachrichten natürlich nie verschicken können. Das würde die Spammerei wieder unrentabel machen.

Tweetlater (jetzt SocialOomph) bieten nützliche Services, um automatisch Follower zu verwalten, Friends zu finden, Tweets auf Vorrat anzulegen oder auch mehrere Twitter-Accounts zu nutzen. Leider bietet es auch die Möglichkeit, jedem Follower automatisch eine Diektnachricht mit einem Gruß zukommen zu lassen. Und diese enthält nicht selten lediglich eine Spam-Nachricht.

Zum Glück gibt es eine OptOut-Funktion bei SocialOomph. Man kann sich dort auf eine Liste setzen lassen und bleibt danach von deren automatisch generierten Nachrichten verschont.

Hier ist die Vorgehensweise

  1. Folgen Sie @OptMeOut und lesen Sie kurz die Anleitung im ersten Tweet auf der Seite
  2. Warten sie auf die Direktnachricht von OptMeOut, die das „Followback“ bestätigt. Das dauerte bei mir ca. 60 Minuten, also nicht ungeduldig werden.
  3. Nun eine DM an OptMeOut schicken. Der Inhalt ist egal.
  4. Unfollow (entfolgen) Sie OptMeOut wieder.

Damit sollte es erledigt sein.

Bitte verbreiten sie diesen Tipp! Für weitere Anregungen bin ich immer offen, benutzen Sie einfach mein Kommentarfeld.